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Nikon erneuert seine Coolpix-Reihe

Coolpix L12, L11, L10, S500, S200, S50c und P5000

21.02.2007 | cja

Die L-Serie steht für einfache Bedienung sowie kompaktes Design und ist für Einsteiger gedacht, die die Digitalfotografie entdecken. Die Coolpix L12 ist das Flagschiff dieser Familie und bietet neben einem 7,1-Megapixelsensor, ein 2,5-Zoll-Display mit einer Auflösung von 115 000 Pixel sowie ein 3fach-Zoom. Dieses hat eine umgerechnete Brennweite von 35 bis 105 Millimeter und eine Lichtstärke, die von f2,8 auf 4,7 absinkt. Die L12 ist voraussichtlich im April 2007 für rund 200 Euro zu kaufen.

Die Coolpix L11 beherbergt einen 6-Megapixelsenor, während die L50 auf einen Sensor mit 5 Megapixel zurückgreift. Auch der Monitor unterscheidet sich durch die verbauten Größen: Die L11 zeigt die Motive auf einem 2,4-Zoll-Display und die L10 auf einem 2,0-Zoll-Monitor an. Beim Objektiv haben die beiden Modelle die gleiche Technik von Nikon mitbekommen. Beide verfügen über ein 3fach-Zoom mit einer umgerechneten Brennweite von 37,5 bis 112,5 Millimeter. Die Lichtstärke fällt von f2,8 auf f5,2 ab. Beide Kameras sind voraussichtlich ab Ende Februar im Handel erhältlich. Die L11 kostet rund 140 Euro, die L10 ist für 170 Euro zu haben.

Die S-Familie richtet sich an Design- und Lifestyle-Liebhaber. Die Coolpix S500 beherbergt einen 7,1-Megapixelsensor, ein 2,5-Zoll-Display sowie ein 3fach-Zomm mit der umgerechneten Brennweite von 35 bis 105 Millimeter. Das Kameramodell soll Nikon zufolge fast verzögerungsfrei auslösen und bereits 0,5 Sekunden nach dem Einschalten aufnahmebereit sein. Ein optischer Bildstabilisator soll die Gefahr von Verwackelungsunschärfe verringern. Die Nikon S500 ist zum Preis von rund 330 Euro ab März 2007 zu haben.

Die S200 wartet mit einem sehr flachen Design auf. Schlanke 18,5 Millimeter beherbergen einen 7,1-Megapixelsensor, ein 3fach-Zoom mit umgerechneten 38 bis 114 Millimeter und einen 2,5-Zoll-Monitor. Die S200 liegt ab März für rund 250 Euro in den Regalen der Händler.

Die Coolpix S50c kommt ebenfalls in einem schlanken Gehäuse, das am ehesten an die älteren Coolpix-Reihe S5, S6 und S9 erinnert. Die neue S50c fotografiert mit einem 7,2-Megapixelsensor und beherbergt ein 3,0-Zoll-Display. Das 3fach-Zoomobjektiv bietet eine Brennweite von umgerechneten 38 bis 114 Millimeter und eine Lichtstärke, die von f3,3 auf f4,2 absinkt. Ein optischer Bildstabilisator mit einer beweglichen Linsengruppe unterstützt den Fotografen beim Vermeiden von Unschärfe, die durch Verwackeln entstehen kann. Die Coolpix S50c wird voraussichtlich im März 2007 für 380 Euro im Handel erhältlich sein.

Und schließlich hat Nikon noch die Coolpix P5000 vorgestellt. Neben einem 10-Megapixelsensor verfügt das Nikon-Modell über ein 3,5fach-Zoom mit einer umgerechneten Brennweite von 36 bis 126 Millimeter. Die Lichtstärke fällt von f2,7 auf f5,3 ab. Die P5000 verfügt über einen optischen Bildstabilisator und die ISO-Empfindlichkeit lässt sich zwischen ISO 64 und ISO 3200 einstellen. Motive lassen sich über einen 2,5-Zoll-Display betrachten, das mit 230 000 Pixel auflöst. Die P5000 wird voraussichtlich im März 2007 für 420 Euro zu kaufen sein.

Im 10. Jahr der Coolpix-Baureihe, ändert Nikon gleichzeitig mit der Einführung der sieben neuen Modelle das Coolpix-Logo. Nikon zufolge soll das Markenzeichen der neuen Coolpix-Generation die hochwertige Verarbeitung, den Stil und die Leistung der Nikon-Technologie verdeutlichen.

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