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Gesichtserkennung 2.0

Fujis neue fd-Technologie erkennt Gesichter in einem größeren Winkelbereich

26.07.2007 | mjh

Eine immer größere Zahl von Kameras kann Gesichter im Bild erkennen und die Schärfenzone und Belichtung auf diese abstimmen. Das tun auch Fujis Modelle, die ein „fd“ für „face detection“ im Namen tragen, angefangen mit der S6500fd vom September 2006. Die Gesichtserkennung, die durch einen dedizierten Koprozessor unterstützt wird, hilft dem Autofokus und der Belichtungssteuerung, die Schärfenzone auf eine scharfe Abbildung der erkannten Personen abzustimmen, und kann überstrahlte Gesichter bei Blitzaufnahmen verhindern. Allerdings war die Erkennung bislang auf Gesichter beschränkt, die in Richtung der Kamera blickten; wer wegschaute, blieb unerkannt. Auch mit einer Neigung des Kopfes konnte man die Gesichtserkennung unterlaufen. Fujis Face Detection 2.0, die erstmals in der FinePix F50fd implementiert sein wird, soll Gesichter nun auch dann noch erkennen, wenn man in eine andere Richtung als in die Kamera blickt.

Die neue Gesichtserkennung 2.0 soll Gesichter im Profil ebenso wie einen schräg geneigten Kopf erkennen können; der erfasste Winkelbereich (im Bild hellgrün dargestellt) erweitert sich damit auf 180° für Drehungen des Kopfes und auf 270° für die Neigung. Weiterhin kann der Gesichtserkennungsprozessor bis zu zehn Gesichter erkennen und verfolgen.

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