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Drei neue Superminis

Panasonic stellt die Lumix DMC-FX50, DMC-FX07 und DMC-FX3 vor

19.07.2006 | mjh

Mit den Zwillingen Lumix DMC-FX50 und DMC-FX07 hält Panasonics Venus Engine III auch bei den Superminis Einzug, in denen bislang die stromsparende Venus Engine Plus ihre Arbeit tat. Dass die beiden 7,2-Megapixel-Kameras mit 3,6fach-Zoom nur zweieiige Zwillinge sind, erkennt man an ihrer Rückseite: Die FX50 ist mit einem 3,0-Zoll-Display (230.000 Pixel) ausgestattet und daher 24 Kubikzentimeter größer als das Schwestermodell mit 2,5-Zoll-Display (207.000 Pixel); dessen Batterielaufzeit ist mit maximal 320 statt 300 Aufnahmen (nach CIPA-Standard) noch etwas länger. Ihr leistungsfähigerer Prozessor verhilft beiden Superminis zu einer maximalen Empfindlichkeit von ISO 1250 bei voller Auflösung; bei reduzierter Auflösung kann man die Empfindlichkeit auf ISO 3200 heraufsetzen. Die hohe Empfindlichkeit macht kurze Verschlusszeiten möglich, mit denen man bewegte Motive einfrieren kann; für die Unterdrückung von Kamerabewegungen sorgt ein optischer Bildstabilisator, der bis zu 16 mal längere Belichtungszeiten aus der Hand erlaubt. Beide Modelle kommen im September in den Handel, die FX50 mit silbernem oder schwarzem Metallgehäuse für rund 450 Euro, während die FX07 für rund 400 Euro noch mehr Varianten bietet: eine silberne, matt-schwarze, bordeaux-rote und nacht-blaue Version steht zur Wahl.

Eine preiswerte Alternative zu diesen Modellen ist die ebenfalls für eine Markteinführung im September angekündigte DMC-FX3, die 6 Megapixel auflöst und nach wie vor mit der Venus Engine Plus ausgerüstet ist; ihre Empfindlichkeit ist daher auf maximal ISO 400 (ISO 1600 bei reduzierter Auflösung) beschränkt. Das 3fach-Zoom deckt den Brennweitenbereich zwischen umgerechnet 35 und 105 Millimeter ab; ein optischer Bildstabilisator ist selbstverständlich ebenfalls an Bord. Das 2,5-Zoll-Display löst 115.000 Pixel auf; im High-Angle-Modus kann man die Anzeige wie bei den anderen neuen Modellen für die Betrachtung aus flachen Winkeln optimieren. Ebenso wie für die FX07 bietet Panasonic auch für die FX3 ein Unterwassergehäuse für rund 230 Euro an; die Kamera selbst soll für rund 300 Euro in den Handel kommen.

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