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E-PL1 taucht ab

Olympus unterstützt den Unterwassereinsatz des Micro-FourThirds-Modells

22.06.2010 | mjh

Wasser und Kameras passt, von Haus aus besonders abgedichtete Modelle einmal ausgenommen, nicht zusammen, und selbst für wassergeschützte Kameras braucht man ein passendes Unterwassergehäuse, wenn man sie auf ernsthafte Tauchgänge mitnehmen will. Bei solchen Unternehmungen kann den Taucher nun auch die E-PL1 begleiten, für die Olympus jetzt das Gehäuse PT-EP01 anbietet – das erste Unterwassergehäuse für eine Micro-FourThirds-Kamera überhaupt. In dem für Wassertiefen bis zu 40 Metern geeigneten PT-EP01 kann man neben dem Display auch den optionalen elektronischen Sucher nutzen, der auf den Blitzschuh aufgesteckt wird. Dank eines zusätzlichen Sichtfensters unterhalb des Displays kann man einen etwaigen Wassereinbruch rechtzeitig erkennen, um noch Schlimmeres verhüten zu können. Rund 650 Euro soll das Unterwassergehäuse kosten, das für den Einsatz mit dem Standardzoom 14–42 mm oder dem Weitwinkelzoom 9–18 mm gedacht ist.

Auch für die schon von vornherein wasserdichten µ-Tough-Modelle 6020 und 8010 bietet Olympus ein Unterwassergehäuse an. Das PT-048 für rund 260 Euro dehnt die zulässige Tauchtiefe dieser Modelle von 5 beziehungsweise 10 Meter auf 40 Meter aus. Wer auf extremere Tauchgänge verzichten kann und nur zum Baden und Schnorcheln an den Strand geht, kann seine µ-Tough-Kamera mit einem Strand-Zubehörkit für rund 40 Euro ertüchtigen, das aus einer Neoprentasche und einer separat erhältlichen Handschlaufe besteht, mit der die Kamera wieder an die Oberfläche zurückkehrt, wenn man sie einmal unter Wasser verloren hatte.

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