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Der unsichtbare Fotograf & die Schärfentiefe

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09.12.2010 | mjh

Wer mit seiner Kamera auf Veranstaltungen wie Konzerten, Theateraufführungen oder Lesungen erscheint, kann leicht als Störer empfunden werden, von den Künstlern ebenso wie von den Zuschauern. Die Liste der Belästigungen fängt mit dem Blitzlichtgewitter an, geht weiter mit dem Geklapper von Rückschwingspiegel und Schlitzverschluss und endet mit dem Fotografen selbst, der immer irgendwie im Weg steht. Wie schön wäre es, könnte man einfach nur Mäuschen spielen und ganz unauffällig seiner Arbeit oder seinem Hobby nachgehen. In der nunmehr schon fünften Folge Reihe „Wie fotografieren wir morgen?“ des fotoMAGAZIN schildert Michael J. Hußmann Entwicklungsansätze, die zu einer unauffälligeren Fotografie führen könnten.

Auch die Wissens-Serie des fotoMAGAZIN wird in der neuen Ausgabe 1/2011 fortgesetzt: Jeder kennt den Begriff, aber die Details bleiben oft mysteriös – um das Thema Schärfentiefe ranken sich viele populäre Irrtümer. Michael J. Hußmann erklärt, was die Schärfentiefe ist und wovon ihre Ausdehnung abhängt; etliche verbreitete aber falsche Annahmen bleiben dabei auf der Strecke. Wer die Schärfentiefe nachrechnen will, findet nun auch bei fotomagazin.de einen von uns entwickelten Schärfentiefenrechner.

Das fotoMAGAZIN 1/2011 ist ab dem 10. Dezember am Kiosk erhältlich: die Abonnenten sollten sie schon jetzt in Händen halten.

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