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Das fliegende Auge und die Nodalpunkte

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07.01.2011 | mjh

Zu den charakteristischen Punkten eines Objektivs gehören neben dem Brennpunkt die Nodalpunkte, aber was ist überhaupt ein Nodalpunkt, wo liegt er und warum ist es wichtig, das zu wissen? Wenn vom Nodalpunkt gesprochen wird, ist fast immer der parallaxfreie Drehpunkt gemeint, um den man die Kamera bei einer Panorama-Aufnahme drehen muss. Dieser Punkt hat aber überhaupt nichts mit dem Nodalpunkt zu tun – oder vielmehr den Nodalpunkten, denn es gibt deren zwei. Was es mit diesen Punkten wirklich auf sich hat, klärt ein weiterer Artikel aus der Reihe „Wissen“. (Wer wissen will, wo der parallaxfreie Drehpunkt wirklich liegt, muss auf die nächste Ausgabe warten.)

Die Motivklingel war gestern; die RoboCams der Zukunft entstehen schon heute in den Bastelkellern ambitionierter Amateure und dringen in Bereiche vor, die so noch kein Fotograf gesehen hat. Eine neue Folge von „So fotografieren wir morgen“ handelt von suborbitalen Ballonsonden und Mikro-Drohnen.

Mit dem mecablitz 58 AF-2 digital hat Metz eine behutsam überarbeitete Neuauflage seines bisherigen Topmodells unter den Kompaktblitzen herausgebracht. mjh hat die Nikon-kompatible Version des mecablitz getestet.

Das fotoMAGAZIN 2/2011 ist ab heute am Kiosk zu finden; die Abonnenten haben diese Ausgabe vermutlich schon.

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