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Hauptsache Licht

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01.08.2013 | mjh

Wenn wir am Morgen die Augen aufschlagen, ist es meist schon da, und so scheint Licht als Grundlage jeglicher Fotografie durchaus unproblematisch zu sein. Als Fotografen machen wir uns meist erst dann Gedanken über das Licht, wenn zu wenig davon vorhanden ist. Dennoch hat es Jahrtausende gebraucht, bevor die Menschen eine halbwegs zutreffende Vorstellung gewannen, was Licht überhaupt ist und wie es uns einen Eindruck von der Welt um uns herum vermittelt. Griechische Philosophen und Naturforscher wie Pythagoras, Euklid und Ptolemäus stellten sich den Sehvorgang noch so vor, dass ein unsichtbares Fluidum, eine Art Sehstrahlen, von unseren Augen ausgeht und die Umwelt abtastet. Inzwischen wissen wir es besser, aber der wissenschaftliche Fortschritt hat das Licht nicht weniger mysteriös werden lassen – ganz im Gegenteil. Im fotoMAGAZIN 9/2013 beschreibt Michael J. Hußmann die physikalischen Grundlagen des Lichts, soweit sie für Fotografen von Bedeutung sind.

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