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Schade!

Kodak zieht sich aus dem Digitalkameramarkt zurück

09.02.2012 | mjh

Nachdem Kodak kürzlich Gläubigerschutz nach Chapter 11 beantragt hatte, zeichnet sich nun die Richtung ab, in der Kodaks Management das Unternehmen aus der Insolvenz heraus führen will. Die Bereiche Digitalkameras (einschließlich der Taschen-Videokameras der PlaySport- und PlayFull-Reihe) und digitale Bilderrahmen sollen noch in diesem Jahr aufgegeben werden; einige der jüngst auf der CES angekündigten Produkte werden vermutlich nicht mehr in den Handel gelangen. Seinen Service-Verpflichtungen kommt Kodak weiterhin nach. Die Netzwerk-Infrastruktur, die für die EasyShare-Funktion der Kameras und den Datenaustausch mit den Bilderrahmen der Pulse-Reihe (an die man per E-Mail Bilddateien schicken kann) nötig ist, soll ebenfalls weiter erhalten bleiben. Falls es für Kodaks Kameralinien noch in irgendeiner Weise weiter gehen sollte, dann nur durch ein Markenlizensierungsprogramm, dessen Chancen Kodak derzeit prüft.

Kodaks Schwerpunkt im Endverbrauchermarkt wird künftig im Bereich der Tintendrucker und deren Verbrauchsmaterialien Tinte und Papier, Kiosk-Lösungen zum sofortigen Ausdruck oder der Bestellung von Abzügen und individualisierten Produkten wie Kalendern, Bechern und dergl. sowie dem Online-Bilderdienst liegen. Weltweit verfügt Kodak über mehr als 100.000 Kioske und Orderstationen im Einzelhandel. Daneben will Kodak auch weiterhin im B2B-Markt aktiv sein.

Nicht zuletzt weist Kodak darauf hin, dass sie auch weiterhin Filme und Fotopapier für die analoge Fotografie herstellen werden, auch wenn derzeit drei Viertel des Umsatzes auf digitale Produkte entfallen.

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Kodak beantragt Gläubigerschutz

Wie geht es mit dem Gelben Riesen weiter?

20.01.2012 | mjh

Die Nachricht, dass Kodak gestern Gläubigerschutz nach Chapter 11 des US-Insolvenzrechts anmelden musste, kam nicht überraschend; das Unternehmen war schon länger in der Krise. Pressemeldungen des Tenors, dass Kodak nun am Ende sei, waren freilich voreilig. Das amerikanische Insolvenzrecht unterscheidet zwischen einem Insolvenzverfahren nach Chapter 7, das auf eine Liquidation des Unternehmens hinaus läuft, und einem Verfahren nach Chapter 11, das dem zahlungsunfähigen Unternehmen zunächst Schutz vor den Forderungen seiner Gläubiger gewährt. Wenn diesem Antrag stattgegeben wird, bekommt das Unternehmen die Chance, sich zu restrukturieren und erneut wettbewerbsfähig zu werden. Das Kodak-Management steht nun vor der Aufgabe, ein schlüssiges Konzept zu entwickeln, nach dem sie das Unternehmen wieder auf die Gewinnschiene bringen wollen. Citigroup springt Kodak mit einem Kredit über 950 Millionen Dollar bei, der die Differenz zwischen Guthaben und Verbindlichkeiten teilweise kompensiert. Lohn- und Gehaltszahlungen und die Ansprüche von Kunden sollen nicht gefährdet sein. Die deutsche Kodak-Tochter, die allein rund 1000 Mitarbeiter beschäftigt, erklärte derweil, dass sie von der Insolvenz des Mutterunternehmens zunächst nicht betroffen sei.

Auch die Kamerahersteller, die auf Kodaks CCD-Sensoren setzen, müssen nicht um den Ausfall ihres Zulieferers bangen. Kodaks Sensorsparte war schon im November 2011 von Platinum Equity aus dem Unternehmen herausgekauft worden und firmiert seitdem unter Truesense Imaging, Inc.. Kodaks CCD-Sensoren sind außer in technisch-industriellen Anwendungen vor allem bei Herstellern von Mittelformatkameras und -rückteilen wie Hasselblad und Phase One beliebt; auch Leicas M9 und S2 haben CCDs aus Kodaks-Sensorschmiede. Die NASA setzte Kodak-CCDs in Kameras von Raumsonden zur Erforschung von Mond, Mars und Jupiter ein. Diese Kunden werden künftig von Truesense Imaging beliefert.

In den Kommentaren zur Krise Kodaks war oft zu lesen, das Unternehmen, das Ende des 19. Jahrhunderts die Fotografie zum Massenphänomen gemacht hatte, hätte die Digitalisierung der Fotografie verschlafen und allzu lange auf den Markt für Filme und Fotopapier gesetzt. So entsteht allerdings ein schiefes Bild. 1975 war es der Kodak-Ingenieur Steven Sasson, der auf Basis des gerade erst erfundenen CCD den ersten funktionsfähigen Prototyp einer Digitalkamera entwickelt hatte. Seine Kamera brauchte noch 23 Sekunden, um 10-Kilopixel-Bilder auf einer Compact Cassette zu speichern, war aber der Urahn aller heutigen Digitalkameras. Nur ein Jahr später erfand der Kodak-Mitarbeiter Bryce E. Bayer das nach ihm benannte Muster der RGB-Farbfilter, das bis heute fast alle Sensoren nutzen. Auch die erste digitale Spiegelreflexkamera, die DCS 100 von 1990, war ein Kodak-Produkt. Das 1992 vorgestellte Medium PhotoCD machte es Fotografen ohne teuren Filmscanner möglich, Kleinbildfilme zu digitalisieren, womit man eine weit höhere Qualität als mit den ersten Digitalkameras erzielen konnte. Die DCS Pro 14n, eine der ersten DSLRs mit Kleinbildsensor, entstammte einer Kooperation von Kodak und Nikon.

Auch in anderen für die Digitalfotografie relevanten Technologien war Kodak führend. Früher als andere arbeiteten sie an OLED-Displays und stellten 2008 den digitalen Bilderrahmen OL 7620 mit einer beeindruckenden Bildqualität vor, dem aufgrund seines hohen Preises von rund 900 Euro allerdings der Verkaufserfolg versagt blieb. Die 2005 eingeführte EasyShare-One war die erste Digitalkamera mit WLAN-Modul und auch bei Kameras mit Bluetooth-Konnektivität war Kodak führend. 2006 folgte eine Reihe von Kameras mit je zwei Sensor/Objektiv-Einheiten, die mit einem Zoom und einem Weitwinkelobjektiv einen großen Brennweitenbereich abdeckten; die nur 23 mm tiefe EasyShare V610 hatte sogar zwei Zooms mit einem insgesamt zehnfachen Zoombereich. Die heutzutage allgemein übliche Funktion, Einzelbilder schon in der Kamera zu einem Panoramabild zu verschmelzen, war damals schon in den meisten Kodak-Modellen realisiert.

Auch in der jüngsten Zeit hatte Kodak mit den robusten Taschen-Videokameras der PlaySport- und PlayFull-Reihe ein wichtiges Marktsegment besetzt und wartete in anderen Bereichen mit pfiffigen Features wie einer E-Mail-Adresse für Bilderrahmen und Drucker auf, sodass man Freunden und Bekannten in aller Welt Bilder zur Ansicht oder als Ausdruck schicken kann.

Kodaks geschäftlicher Misserfolg ist nicht einem Mangel an Innovationen oder verpassten Trends zuzurechnen. Kodaks Produktpolitik fehlte allerdings oft eine klare Linie. Viele Innovationen wurden nur zaghaft eingeführt; wenn sie der Markt nicht sofort akzeptierte, gab Kodak vorzeitig auf und versuchte etwas Anderes. Dazu gehört auch, dass Kodak noch 2007 auf die Vorteile des Einsatzes von CMOS-Sensoren aus eigener Produktion setzte, diese Produktlinie aber zwei Jahre später einstellte und nur noch CCD-Sensoren produzierte. Zuletzt konzentrierte sich Kodak auf den schwierigen Markt der Tintendrucker und Drucker-Verbrauchsmaterialien und versuchte parallel dazu, sein umfängliches Patent-Portfolio zu veräußern, was den Eindruck einer Verzweiflungstat erweckte.

Kodak ist nach wie vor ein wichtiger Filmhersteller, auch wenn ihnen Fujifilm inzwischen den Rang abgelaufen hat. Die Bedeutung des Filmsegments ist stark geschrumpft und nach der Schließung einiger Produktionsstandorte zwar noch profitabel, aber nicht mehr das stabile Standbein von einst. Es bleibt abzuwarten, welchen Weg Kodak künftig gehen will, um wieder in die Gewinnzone zurückzukehren. Wünschen wir ihnen viel Erfolg dabei, denn es wäre schade, wenn der Gelbe Riese nicht wieder auf die Füße käme.

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Lounging

Kodak verbindet Bilddienstleistungen mit Kulinarik

27.08.2010 | mjh

Dienstleistungen rund um das digitale Bild bekommt man heutzutage schon im Drogeriemarkt, aber nicht jedem gefällt es, seine Abzüge im Stehen zu ordern, während bereits der nächste Kunde darauf wartet, dass das Terminal frei wird. Eine entspannte Alternative will nun Kodak mit der Express Picture Lounge bieten, die Fotodienstleistungen mit kulinarischen Angeboten kombiniert. Den Anfang machten nun Sandra Thiessenhusen vom Restaurant DaVini in Hamburg-Niendorf und Kay Viehmann vom benachbarten Foto Studio Krieger. Auf einer 70 Quadratmeter großen Fläche kann man sich vom Personal sowohl bei der Bestellung von Abzügen, Postern, Fotokalendern, Fotobüchern und anderen Produkten beraten lassen, daneben aber auch Erzeugnisse der italienischen Küche ordern. Die bereit stehenden Terminals können nicht nur alle üblichen Speicherkartentypen, USB-Sticks und optische Medien lesen, sondern auch auf die bereits zu Facebook, Picasa oder der Kodak Gallery heraufgeladenen Bilder zugreifen. Abzüge werden vor Ort gedruckt und können gleich mitgenommen und zusammen mit den Antipasti und dem Wein bezahlt werden.

Das Konzept der Express Picture Lounge, bei dessen Umsetzung Kodak mit Tetenal zusammen arbeitet, soll künftig an weiteren Standorten in Deutschland verwirklicht werden.

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Mobile City Walk

Mit dem Fotohandy durch die Stadt

21.05.2010 | mjh

Am 12. Juni – das ist ein Samstag oder, wie wir hier in Hamburg sagen, Sonnabend – rotten sich in verschiedenen kleineren und größeren Städten Deutschlands, Österreichs und der Schweiz die Handy-Fotografen zu einem „Mobile City Walk“ zusammen und streifen, geführt von einem „City Leader“ oder auf eigene Faust, durch die Stadt, um das mobile Leben fotografisch zu dokumentieren. Nach zwei Stunden trifft man sich am vereinbarten Zielpunkt, um den anderen Teilnehmern die eigene Ausbeute zu zeigen. Die Fotos sollten aber auch schon von unterwegs auf Flickr oder Facebook heraufgeladen werden, wobei das von einer Jury bestimmte beste Bild jeder Stadt und das Bild des Tages prämiert werden. Die Sachpreise sind von den Partnern/Sponsoren gestiftet, darunter die Verlage Addison-Wesley und Markt+Technik, das Magazin DOCMA sowie die Firmen Adobe und Kodak.

Um bei Mobile City Walk mitzumachen, genügt es, sich bis zum 10.6.2010 über Flickr anzumelden (ein Flickr-Account, falls noch nicht vorhanden, ist kostenlos). Allerdings sollte man als Teilnehmer volljährig sein und ein Fotohandy besitzen. Wenn die eigene Stadt noch nicht dabei ist – bestätigt sind derzeit Berlin, Chemnitz, Göttingen, Frankfurt, Graz, Hamburg, München, Paderborn, Wien und Zürich –, kann man auch eine eigene Gruppe starten (Mail an info@mobilecitywalk.de). Nähere Informationen zum Mobile City Walk findet man unter mobilecitywalk.de.

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Bleibende Werte

Kodaks Multifunktionsgerät ESP 7250 soll Bilder drucken, die „ein Leben lang“ halten

20.05.2010 | mjh

Dass die Farben von Fotos manchmal schneller verblassen als die eigenen Erinnerungen, das weiß jeder, der die 70er Jahre des vergangenen Jahrhunderts miterlebt und fotografisch dokumentiert hat. Von der einstigen Farbenpracht ist heute oft nur noch ein unansehnliches Braunorange übrig geblieben. Kodaks Multifunktionsgerät ESP 7250, das mit einem Duplex-Tindendruckwerk in Farbe und Schwarzweiß drucken, daneben auch mit 2400 dpi scannen und natürlich kopieren kann, soll Bilder produzieren, die „ein Leben lang“ halten. In Langlebigkeitsuntersuchungen des renommierten Testlabors Wilhelm Imaging Research schnitten diese Ausdrucke laut Kodak am besten ab. Der ESP 7250, der ab sofort zu einem UVP von rund 200 Euro verfügbar ist, kann nicht nur über USB 2.0 und Ethernet mit Computern unter Windows oder Mac OS X kommunizieren, sondern auch drahtlos nach den Wi-Fi-Standards 802.11b/g/n angesprochen werden. Mit einer App für Apples iPhone (ab OS 2.2) und iPod touch (ab zweiter Generation) kann man von diesen mobilen Geräten auch drahtlos drucken. Steckplätze für fast alle üblichen Speicherkartenformate bis hin zum Memory Stick und der xD-Picture Card sind ebenfalls vorhanden.

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Photoshop Camera Raw 5.4 erhältlich

26 weitere Kamera-RAW-Formate werden unterstützt

23.05.2009 | cja

Kurz vor der regulären Veröffentlichung von Photoshop Camera Raw 5.4 können sich ganz besonders Interessierte die Version schon als Release Candidate in den Adobe Labs herunterladen. Das Update ist Adobe zufolge bereits gründlich getestet, allerdings wird es in diesem Stadium nun von der so genannten Community abschließend auf Herz und Nieren geprüft. Camera Raw 5.4 beinhaltet eine erweiterte Rohdaten-Unterstützung für die folgenden Kameramodelle:

  • Canon EOS 500D
  • Epson R-D1x
  • Hasselblad CF-22, CF-22MS, CF-39, CF-39MS, CFH-22, CFH-39, CFV, 503CWD, H2D-22, H2D-39, H3D-22, H3D-31, H3D-39, H3DII-22, H3DII-31, H3DII-39, H3DII-39MS, H3DII-50
  • Kodak EasyShare Z980
  • Nikon D5000
  • Olympus E-450
  • Olympus E-620
  • Panasonic Lumix DMC-GH1
  • Sigma DP2

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Organisch leuchtend

Kodaks OLED-Bilderrahmen OL 7620 jetzt im Handel verfügbar

16.03.2009 | mjh

Kodaks OLED-Bilderrahmen OL 7620 ist nicht das größte Modell im Sortiment – sein Display stellt auf einer etwas mehr als postkartengroßen Fläche 800 mal 480 Pixel dar –, aber technologisch einzigartig: Statt des üblichen TFT-Panels zeigt ein Display aus organischen Leuchtdioden Bilder an, deren hohe Leuchtkraft sich auch bei seitlicher Betrachtung nicht verringert. Vom augenfälligen Unterschied zwischen der TFT- und der OLED-Technologie konnte man sich schon auf der letztjährigen photokina überzeugen, aber erst jetzt ist das Produkt in Stückzahlen verfügbar und bei ausgewählten Händlern zu beziehen – in Filialen von Saturn/Media Markt in neun deutschen Städten, bei Amazon.de sowie über Kodaks eigenen Online-Shop.

OLED-Displays benötigen keine Hintergrundbeleuchtung; die einzelnen organischen Leuchtdioden erzeugen selbst Licht, statt wie die Pixel eines TFT-Displays nur ihre Durchlässigkeit für das Licht einer dahinter montierten Lichtquelle zu verändern. OLED-Displays haben daher eine besonders flache Bauform und können sehr reine, gesättigte Farben erzeugen. Diese Technologie fordert allerdings noch immer ihren Preis: rund 900 Euro verlangt Kodak für seinen OLED-Bilderrahmen. Neben Standbildern kann er MPEG-1/2/4-, QuickTime- und AVI-Videos sowie MP3-Musik abspielen; als Datenquelle können neben dem 2 GB fassenden internen Speicher SD-, SDHC-, MMC-, MemoryStick-, xD-Karten oder USB-Speichersticks dienen. Wenn man den OL 7620 in einem Funknetz nach 802.11b/g-Standard einsetzt, kann er auf die Daten vernetzter Computer zugreifen und Bilder von Diensten wie Flickr, aber auch Nachrichten, Wettermeldung und dergl. aus dem Internet beziehen.

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Kodak und Packard Bell arbeiten zusammen

Die Kodak Gallery wird auf den Rechnern von Packard Bell vorinstalliert

24.10.2007 | cja

Im vergangen Jahr hat die Anzahl an Fotos, die mit Digitalkameras aufgenommen wurden, laut einer IDC-Studie weltweit die 150 Milliarden Grenze überschritten. Demgegenüber wurden mit Mobiltelefonen fast 100 Milliarden Bilder aufgenommen. Der schnelle und einfache Zugriff auf Bilder gewinnt dadurch Kodak zufolge immer mehr an Bedeutung. Das ist der Grund, warum Packard Bell mit der Kodak Gallery, einem Online-Entwicklungsservice für digitale Fotos, eine Partnerschaft eingegangen ist. Der PC-Hersteller wird die Kodak Gallery in alle Notebooks und Desktop-PCs integrieren, die in Westeuropa (UK, Frankreich, Deutschland, Italien, Spanien, Niederlande) verkauft werden. Dadurch erhalten Nutzer von ihrem Startbildschirm aus per Mausklick direkten Zugriff auf die Kodak Gallery. Mit dem Online-Service von Kodak können Anwender ihre Bilder anzeigen, auf sichere und bequeme Weise speichern, an Freunde und Verwandte weitergeben sowie jederzeit Abzüge ihrer Fotos bestellen. Die speziellen Fotoprodukte der Kodak Gallery werden direkt nach Hause geliefert. Außerdem bietet die Website kostenlose Kreativ- und Bearbeitungstools sowie Produkte rund um die Fotografie.

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Im Test: Kodak EasyShare Z712 IS

Was leistet das Superzoommodell?

07.08.2007 | cja

Die Kodak Z712 IS ist mit einem 7,1-Megapixelsensor, einem 12fach-Zoom sowie einem 2,5-Zoll-Display ausgestattet. Die im Vergleich zu anderen Superzoommodellen leichte und sehr kompakte Z712 hat einen optischen Bildstabilisator, der dauernd oder gezielt bei einer Aufnahme aktiv ist. Mit einer unverbindlichen Preisempfehlung des Herstellers von rund 310 Euro ist die Z712 IS ein günstiges Superzoommodell. Hätten wir die Kategorisierung, dann müsste das EasyShare-Modell in unserem Online-Test als Preistipp fungieren.

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Kodak entwickelt neuen Sensor

Höhere Lichtausbeute durch panchromatische Pixel

18.06.2007 | cja

Eine höhere Lichtempfindlichkeit soll der neue Sensor von Kodak ermöglichen. Dazu ordnet Kodak die Farbfilter der Sensorpixel neu an. Dem Unternehmen zufolge soll die Lichtempfindlichkeit des Sensors so um den Faktor vier erhöht werden. Herkömmliche Bayer-Sensoren verfügen über Pixel, die jeweils grünes, blaues und rotes Licht registrieren. Diese Pixel sind schachbrettartig angeordnet. Die Entwickler des neuen Kodak-Sensors fügen dieser Anordnung farblose panchromatische Pixel hinzu. Dadurch registriert der Sensor mehr Licht. Laut Kodak kann diese Technik bei CCD- und CMOS-Sensoren eingesetzt werden. Kodak zielt mit der neuen Sensortechnik auf den Handy- und Digitalkameramarkt und hofft, den Sensor im Jahre 2008 einführen zu können.

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EasyShare Z1275 und ZD710

Zwei neue Zoommodelle von Kodak

15.06.2007 | cja

Kodak hat zwei neue Z-Modelle für den kommenden Hochsommer respektive Herbst angekündigt: die EasyShare Z1275 und die EasyShare ZD710.

Die Z1275 beherbergt einen Sensor mit der Auflösung von 12 Megapixel sowie ein optisches 5fach-Zoom. Deren umgerechnete Brennweite beträgt 37 bis 175 Millimeter und die Lichtstärke geht von f2,8 auf f5,1 zurück. Die Empfindlichkeit lässt sich zwischen ISO 100 und ISO 1600 wählen. ISO 3200 ist nur mit einer reduzierten Auflösung von 2048 x 1536 oder kleiner möglich. Zur Belichtungssteuerung stehen eine Programmautomatik, 19 Motivprogramme oder ein manueller Modus bereit. Das 2,5-Zoll-Display mit der Auflösung von 155 000 Pixeln ersetzt den Kamerasucher. Die Z1275 beherbergt einen internen Speicher, der 64 MByte Platz bietet. Als Besonderheit kann die Videoauflösung der Z1275 gelten: Die Kamera zeichnet Videoclips mit bis zu 1280 x 720 auf und das bis zu 4800 Sekunden lang respektive bis eine 2 GByte-Karte gefüllt ist. Die Z1275 wird ab August 2007 für 270 Euro erhältlich sein.

Die ZD710 verfügt über eine Auflösung von 7 Megapixel sowie einem optischen 10fach-Zoom. Dessen Brennweite reicht von umgerechneten 38 bis 380 Millimeter, die Lichtstärke fällt von f2,8 auf f3,7 nur gering ab. Ein Hilfslicht unterstützt den Autokus bei der Schärfefindung. Die Kamera gestattet Einstellungen zwischen ISO 80 und ISO 1600. Und die Belichtungssteuerung kann via Programm-, Zeit- oder Blendenautomatik erfolgen. Aber auch 16 Motivprogramme sowie ein manueller Belichtungsmodus stehen zur Steuerung der ZD710 bereit. Ein elektronischer Sucher steht neben dem 2,0-Zoll-Display zum Einsatz bereit. Der Sucher bietet eine Auflösung von 201 000 Pixeln. Über die Auflösung des Displays schweigt sich Kodak aus. Die ZD710 wird ab September 2007 zum Preis von 220 Euro erhältlich sein.

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Kodak führt neue Produktserie ein

Vier neue M-Modelle

13.06.2007 | cja

Eine neue Produktfamilie hat Kodak bei seinen Digitalkameras im unteren Preissegment eingeführt. Damit scheint sich die Aussage von Kodak zu bestätigen, dass das Gerücht über einen Ausstieg des Unternehmens aus der Low-End-Kamerasparte falsch ist.

Die Kodak-Modelle EasyShare M753 und M853 verfügen jeweils über ein optischen 3fach-Zoom sowie eine Sensorauflösung von 7 respektive 8 Megapixel. Beide Kameraobjektive bieten eine umgerechnete Brennweite von 37 bis 111 Millimeter, wobei die Lichtstärke der Zooms von f2,8 auf f5,2 abfällt. Die 2,5-Zoll-Displays der Kameras lösen beide mit 154 000 Pixeln auf. Die M753 wird in den Farben Schwarz, Silber, Purple, Kupfer, Pink und Blau angeboten und kommt im Juli 2007 zu einem Preis von 170 Euro in den Handel. Die M853 ist ab September 2007 in den Farben Weiß, Rot, Graphit, Silber und Espresso erhältlich und kann ebenfalls zum Preis von 170 Euro erworben werden.

Kodak hält sich noch bei den Modellen EasyShare M873 und M883 mit den technischen Daten etwas zurück. Aber beide Modelle sollen einen 8-Megapixelsensor beherbergen. Die M883 hat ein 3-Zoll-Display und verfügt zudem über eine Autofokussteuerung mit Gesichtserkennung. Außerdem ermöglicht die EasyShare-Kamera das Fotografieren mit bis zu ISO 3200. Die EasyShare M883 kommt im September 2007 in den Farben Silber und Schwarz und kostet 220 Euro. Die M873 verfügt über eine Displaygröße von 2,5 Zoll sowie einen High-ISO-Modus, der eine Empfindlichkeit bis zu ISO 1600 einsetzen kann. Die EasyShare-Kamera wird in den Farben Silber, Schwarz und Rot angeboten und kommt im August 2007 für 200 Euro auf den deutschen Markt.

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Dementi von Kodak Deutschland

Low-End-Digitalkamerasparte wird nicht aussortiert

30.05.2007 | cja

Der Cnet-Blog Crave hat es vor einigen Tagen vermeldet, dass Kodak seine Low-End-Digitalkamerasparte aufgeben will (wir berichteten). Auf eine Anfrage bei Kodak Deutschland hat das Unternehmen nun gegenüber Digicam-experts.de diesem Bericht widersprochen. Die Aussagen von Antonio Perez auf dem Investors Meeting sollen aus dem Zusammenhang gerissen und nicht vollständig wiedergegeben worden sein. Kodak Deutschland zufolge erklärte Perez auf dem Meeting vielmehr, dass Kodak vor mehr als einem Jahr Pläne angekündigt habe, den digitalen Capture-Bereich profitabel zu machen. Demzufolge lag der Fokus von Kodak nicht unbedingt auf den Einstiegskameras. Dies bedeutet jedoch laut Kodak nicht, dass die Einsteigerdigitalkamerasparte eingestellt wird. Chancen sieht Kodak Deutschland zudem durch die reduzierten Kostenstruktur sowie der hauseigenen CMOS-Sensortechnologie, die es Kodak erlauben sollen, flexibler wichtige Preispunkte besetzen zu können.

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Kodak will möglicherweise Low-End-Digitalkamerasparte aussortieren

Der Präsident von Kodak äußerte sich dazu auf der JPMorgan Technology Conference

25.05.2007 | cja

Offiziell hat es Kodak auf der eigenen Website oder via Pressemitteilung nicht bekannt gegeben. Aber in einem Crave-Blog-Eintrag von Cnet wird Antonio Perez, Präsident bei Kodak, angeführt, wie er sich über die Zukunft der Low-End-Kamerasparte von Kodak äußert. In dem Beitrag wird Perez die Aussage zugeschrieben, dass das Unternehmen dabei sei, sich von dem unteren Segment des Digitalkamerageschäfts zu trennen. Grund sei die unbefriedigende Einnahmeseite. Die Äußerungen von Perez fanden am 21. Mai dieses Jahres in Boston USA auf der JPMorgan Technology Conference statt.

Als Low-End-Kamerasparte kann man die C-Serie bei Kodak betrachten. Ob sich Kodak aber auch von seiner Pocket-Serie trennen würde, erscheint uns etwas fraglich. Denn diese Kameramodelle verfügen teilweise über besondere Merkmale, die diese von den anderen Digitalkameras abhebt.

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Neue All-In-One-Drucker von Kodak

Easy Share 5300 und Easy Share 5500

16.02.2007 | cja

Während der Easy Share 5300 drucken, kopieren und scannen kann, faxt der Easy Share 5500 noch zusätzlich. Besonders stolz ist Kodak auf die dem Unternehmen nach erschwinglichen Druckkosten. Die EasyShare All-in-One Inkjet Drucker verwenden Kodaks neu entwickelte Pigment-Tinten, die zu folgenden unverbindlich empfohlenen Verkaufspreisen angeboten werden: 10 Euro für die schwarze Tintenpatrone und 15 Euro für die Farbpatrone, die alle Farben beinhaltet. Dadurch sollen Kodak zufolge die Verbraucher bis zu 50 Prozent beim Tintenkauf sparen können.

Daneben gibt Kodak noch die Leistungswerte des 5300er-Modells mit bis zu 32 Seiten in Schwarzweiß sowie bis zu 22 in Farbe an. Fotos, die man ohne Computer direkt über eine Speicherkarte ausdrucken will, lassen sich auf einem 3-Zoll-Display anzeigen. Das Modell 5500 verfügt über ein 2,5-Zoll-Display.

Die Preise für die Drucker in Deutschland werden zum Zeitpunkt der Markteinführung im Mai 2007 bekannt gegeben.

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Kodak baut seine EasyShare-Palette aus

EasyShare V1003, V803 und C653

22.01.2007 | cja

Bereits vor einigen Tagen hat Kodak seine drei neuen Modelle EasyShare V1003, V803 und C653 zur CES vorgestellt. Die beiden Kameras V1003 und V803 sind im Wesentlichen identisch. Unterschiedlich ist die Auflösung des Sensors. Die V1003 beherbergt einen Sensor mit 10,16 Megapixel und die V803 verfügt über einen Sensor mit 8,0 Megapixel. Die Technik der beiden Modelle befindet sich zudem in unterschiedlich gestalteten Gehäusen, sodass auch die Gehäusegröße leicht variiert. Ansonsten decken sich die Eckdaten der beiden EasyShare-Modelle. Jede Kamera greift auf ein 3fach-Zoom mit einer umgerechneten Brennweite von 38 bis 108 Millimeter zurück und hat ein 2,5-Zoll-Display auf der Kamerarückseite. Die EasyShare v1003 soll ab März 2007 für 300 Euro erhältlich sein und die V803 ab Februar 2007 für 250 Euro.

Die EasyShare C653 führt Kodak in seiner Rubrik „Einfache und schnelle Aufnahmen“. Das Einsteigermodell beherbergt einen 6,1-Megapixelsensor, ein 3fach-Zoom mit der umgerechneten Brennweite von 38 bis 108 Millimeter sowie ein 2,4-Zoll-Display. Die C653 soll ab Februar 2007 für 140 Euro im Handel verfügbar sein.

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Zweiäuglein und Einäuglein

Vier neue Kameras im Kodak-Sortiment

08.08.2006 | mjh

Kodak hat zwar jüngst das Outsourcing seiner Kameraproduktion an Flextronics in Singapur angekündigt, aber die Entwicklung neuer Modelle geht gleichwohl weiter. Die EasyShare V705 ist nun schon das dritte Ultrakompaktmodell mit zwei Objektiven und Sensoren, die gemeinsam einen größeren Brennweitenbereich als eine konventionelle Kamera abdecken. Ähnlich der V570 kombiniert Kodak auch in der V705 ein 3fach-Zoom in Periskopbauweise mit einem Brennweitenbereich von umgerechnet 39 bis 117 Millimetern mit einem Weitwinkel von 23 Millimetern. Während das Zoom durch einen Autofokus mit Mehrfeld- oder Spot-Charakteristik scharfstellt und die Schärfe auch kontinuierlich nachführen kann, ist das Weitwinkelobjektiv eine Fixfokus-Konstruktion. Die beiden 7,1-Megapixel-Sensoren haben eine Empfindlichkeit von ISO 50, die sich bis auf ISO 1000 heraufsetzen lässt. Wie es für die Modelle dieser Baureihe typisch ist, kann auch die V705 drei nacheinander aufgenommene Bilder noch in der Kamera zu einem Panorama zusammenfügen, das als als ein Bild abgespeichert wird. Insgesamt kann die Kamera so einen Bildwinkel von 180 Grad erfassen. Ende September soll die EasyShare V705 zu einem Preis von rund 400 Euro in den Handel kommen.

Auch Kodaks C-Baureihe wird erweitert: Neben zwei klassischen Einsteigermodellen mit 3fach-Zoom und vollautomatischer Belichtungssteuerung, der EasyShare C743 mit 7,1 Megapixeln und der EasyShare C433 mit 4,0 Megapixeln, stellt Kodak mit der EasyShare C875 eine Kamera vor, deren Ausstattung über das übliche Niveau in der C-Klasse hinaus geht. Ihr 5fach-Zoom deckt die Brennweiten zwischen umgerechnet 37 und 185 Millimetern ab und die Empfindlichkeit des 8,0-Megapixel-Sensors im relativ großen 1/1,8-Zoll-Formfaktor lässt sich bis auf ISO 800 heraufsetzen. Statt die Fokussierung dem wahlweise auch kontinuierlichen Autofokus zu überlassen, kann man auch manuell scharfstellen. Die Belichtungssteuerung kennt neben 22 vollautomatischen Betriebsarten eine Zeit- oder Blendenautomatik und einen manuellen Modus. Das Ausmaß des Nachschärfens ist ebenso einstellbar wie die Farbsättigung und die Blitzbelichtung.

Während die EasyShare C743 und C433 erst im Oktober zu Preisen von rund 200 beziehungsweise 130 Euro in Handel kommen sollen, hat Kodak die Markteinführung der rund 350 Euro teuren EasyShare C875 schon für September angekündigt.

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Verwackelungsschutz integriert

Kodak bringt mit der EasyShare P712 ein neues Superzoom-Modell

27.06.2006 | cja

Die P712 beherbergt einen Sensor mit 7,1 Megapixeln und ein Zoomobjektiv mit einer umgerechneten Brennweite von 36 bis 432 Millimetern. Dieser Brennweitenbereich positioniert die P712 in der Superzoomliga. Wobei das Objektivs mit f2,8 bis f3,7 erfreulich Lichtstark bleibt. In mehreren Superzoommodellen anderer Hersteller findet man bereits einen Bildstabilisator, der bei schwierigen Lichtverhältnissen oder langen Brennweiten die Verwackelungsgefahr vermindern soll. Kodak hat der EasyShare P712 nun ebenfalls einen optischen Bildstabilisator spendiert. Dem allgemeinen Trend entsprechend rüstet Kodak die Kamera mit einem 2,5-Zoll-Display aus, das mit 237 000 Pixel hoch auflöst. Die manuelle Eingriffsmöglichkeit in die Belichtungssteuerung, der Blitzschuh für einen externen Blitz und das Bildformat RAW zeigen, dass Kodak die Kamera für ambitionierte Fotografen konstruiert hat. Ende Juli ist die Kamera für 500 Euro im Handel erhältlich.

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Kodak EasyShare V610

Zu zweit sind wir ein Superzoom

25.04.2006 | mjh

Nach der EasyShare V570, die ein 3fach-Zoom mit einem 23-Millimeter-Weitwinkel kombinierte, bringt Kodak mit der V610 nun das zweite Modell mit dualem Objektiv auf den Markt. Zwei Zoom-Objektive in flacher Periskop-Bauweise, die jeweils mit einem eigenen 6-Megapixel-CCD verbunden sind, decken gemeinsam den Brennweitenbereich zwischen umgerechnet 38 und 380 Millimetern ab, wobei allerdings eine kleine Lücke zwischen 114 und 130 Millimetern bleibt. Die Umschaltung zwischen den beiden Objektiven erfolgt automatisch, wenn man die Brennweite mit der Zoomwippe verändert. Die Aufteilung des 10fachen Zoombereichs auf zwei Periskop-Objektive ermöglicht eine besonders flache Bauweise: die V610 misst lediglich 110 x 55 x 23 Millimeter, was sie zur bislang kleinsten und mit 160 Gramm (ohne Akku) leichtesten Superzoom-Kamera macht.

Wie schon die EasyShare V570 kann auch die V610 je drei teilweise überlappende 3-Megapixel-Bilder zu einem Panorama zusammenfassen, das im Falle der V610 rund 125 Grad erfasst; nur das bereits in der Kamera montierte Panorama wird gespeichert.

Mit einem integrierten Bluetooth-Modul nach 2.0-EDR-Spezifikation kann man Bilder auf kompatible Drucker, Orderterminals, Handys oder andere mit Bluetooth ausgestattete Kameras übertragen; daneben gibt es auch eine konventionelle USB-2.0-Schnittstelle zur kabelgebundenen Übertragung.

Die EasyShare V610 wird im Mai zu einem Preis von rund 500 Euro in den Handel kommen. Ein Lithium-Ionen-Akku mit Ladegerät/Netzteil liegt bei; SD-Karten zur Erweiterung des 28 Megabyte fassenden internen Speichers sind zusätzlich zu erwerben.

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