Kompatibilität mit SDXC-Karten
Pentax aktualisiert die Firmware der 645D, K5, K-7, K-r und K-x
01.03.2012 | mjh
Pentax’ Ankündigung, die Kompatibilität der DSLRs 645D, K-5, K-7, K-r und K-x mit Speicherkarten nach dem SDXC-Standard zu verbessern, überrascht, war doch bislang keines dieser Modelle überhaupt als SDXC-kompatibel ausgewiesen. Um so besser jedoch, wenn Pentax diesen fünf Modellen nun noch im Nachhinein die Fähigkeit verleiht, auch Karten mit einer Kapazität von mehr als 32 GB zu nutzen. Die neue Firmware-Version kann man von Pentax’ deutscher Website im Downloadbereich des jeweiligen Modells herunterladen; auch eine deutschsprachige Anleitung für das Update steht bereit.
Weiterführende Links
- Weblink: Pentax-Website
- Datenblatt: Pentax K-7
- Datenblatt: Pentax K-x
- Datenblatt: Pentax 645D
- Datenblatt: Pentax K-r
- Datenblatt: Pentax K-5
- News: Firmware-Version 1.11 verfügbar
- News: Firmware 1.10 bringt neue und verbesserte Features
- News: Firmware-Version 1.03 verfügbar
- Produktseite: Pentax K-7 Microsite
- News: Firmware-Version 1.02 verfügbar
- News: Firmware-Update für die K-7: Pentax bringt Version 1.01
- News: Firmware-Version 1.10 verfügbar
- News: Firmware-Version 1.02 verfügbar
- News: Firmware-Version 1.01 verfügbar
- News: 80 Euro Cash-Back für die K-r
- News: Pentax bietet kostenlose Reparatur von K-5 mit verschmutztem Sensor an
- News: Firmware-Version 1.01 verfügbar
Q 1.01
Neue Firmware für Pentax’ Minikamerasystem
03.11.2011 | mjh
Auf pentax.de findet man noch keinen Hinweis darauf, aber auf der japanischen Pentax-Website steht eine neue Firmware-Version 1.01 für die derzeit kleinste Systemkamera Pentax Q und zwei ihrer Objektive (das Standardobjektiv und das Standardzoom) zum Download bereit. Das Firmware-Update für das Gehäuse verbessert die Auflösung in der Schärfeeinstellung „Fine“ sowie die allgemeine Systemstabilität; letzteres beschreibt auch die Wirkung der Updates für die Objektive, deren neue Firmware über die Kamera installiert wird. Auch der mitgelieferte Raw-Konverter Silkypix Developer Studio 3.0 steht in einer neuen Version (3.0.0.3) zum Download für Windows und Mac OS X bereit.
Nachtrag: Jetzt findet man die Updates auch auf der deutschen Website: Mehrere Aktualisierungen der Firmware verbessern die Leistung im PENTAX Q System.
Weiterführende Links
Der Reigen
Pentax wechselt von Hoya zu Ricoh
04.10.2011 | mjh
2006 war Pentax noch ein unabhängiges Unternehmen, das vor allem Kameras und Objektive, Ferngläser und Endoskope herstellte. Am Ende jenes Jahres begann Hoya Versuche, Pentax zu übernehmen, wobei das Interesse vornehmlich der Medizintechniksparte galt – man musste befürchten, dass Pentax nach einer Übernahme filetiert werden würde, hatte doch schon früher eine den „Heuschrecken“ zuzuordnende Minderheit von Anteilseignern eine Aufgabe der Fotosparte propagiert. Der Hoyas Plänen zugeneigte Pentax-CEO Fumio Urano wurde dann aber im April 2007 abgesetzt, woraufhin die Verhandlungen von vorn beginnen mussten. Im Juni erwarb Hoya dann doch noch zu für Pentax günstigeren Konditionen die Pentax-Anteile und führte zunächst das vollständige Produktportfolio weiter.

Das Pentax-Q-System
In den folgenden Jahren entwickelte sich Pentax Fotosparte recht erfolgreich; mit DSLRs wie der K-7, K-x, K-5 und K-r errang Pentax wieder größere Marktanteile und das zwischenzeitlich schon aufgegebene Projekt einer digitalen Fortsetzung von Pentax’ Mittelformatsystem führte zur Pentax 645D, die das Mittelformat auch für Amateure erschwinglich machte. Zuletzt überraschte Pentax mit dem spiegellosen Q-System, das auf dem für Kompaktkameras typischen Sensorformat 1/2,3-Zoll basiert.
Damit erschien der für Hoya weniger interessante Teil von Pentax attraktiv genug für andere Unternehmen, und in diesem Jahr erklärte Ricoh seine Absicht, Pentax’ Consumer-Sparte von Hoya zu übernehmen. Mit dem 1. Oktober ist die Übernahme nun abgeschlossen und der Firmenname wurde dementsprechend in Pentax Ricoh Imaging Company, Ltd. geändert. Das neue Unternehmen übernimmt die Produktionsstätten, die Liegenschaften sowie die weltweite Distribution der Pentax-Produkte – mit Ausnahme der medizinischen Optik, die bei Hoya verbleibt. Die Geschäftsfelder der neuen Pentax Ricoh umfassen die Herstellung und den Verkauf von Digitalkameras, Ferngläsern und Objektiven für Überwachungskameras. Nachdem diese Sparten beim früheren Eigner Hoya als eher ungeliebt galten, ist Ricoh neben seinen Produkten aus dem Bürogerätebereich schon seit vielen Jahren auch im Kamerageschäft engagiert, unter anderem mit dem GXR-Kamerasystem, das aus einem Rückteil mit Display, Bedienelementen und dem größten Teil der Elektronik und austauschbaren Modulen aus Sensor und Objektiv besteht. Es ist zu hoffen, dass Pentax unter Ricohs Dach ruhigeren Zeiten entgegen geht und uns auch weiter mit attraktiven Fotoprodukten überraschen kann.
Weiterführende Links
Den Sternen folgen
Eine neue Firmware macht Pentax’ K-5, K-r und 645D GPS-kompatibel
23.06.2011 | mjh

Der O_GPS1 wird mit einer AAA-Zelle betrieben
GPS-Adapter, die sich auf den Blitzschuh der Kamera montieren lassen, sind nicht neu; auch gibt es schon länger GPS-Empfänger im Zubehörsortiment der Kamerahersteller, die direkt mit der Kamera kommunizieren, sodass die Aufnahme-Koordinaten in den EXIF-Daten der Bilddateien gespeichert werden können und man keine zusätzliche Software zum nachträglichen Geo-Tagging benötigt. Der O-GPS1 von Pentax bietet allerdings eine ganz neue Zusatzfunktion: Mit den GPS-Daten, den Messwerten des ebenfalls integrierten elektronischen Kompass und dem zum Zwecke der Bildstabilisierung beweglich gelagerten Sensor kann die Kamera auch die Leuchtspuren ausgleichen, wie sie bei Langzeitbelichtungen des Sternenhimmels entstehen. Da sich die Erde mit 15 Grad pro Stunde unter den Fixsternen hinweg dreht, erzeugen die Sterne normalerweise gekrümmte Strichspuren, statt als Lichtpunkte abgebildet zu werden. Natürlich ist diese von Pentax als „Astrotracer“ bezeichnete Funktion durch den Bewegungsspielraum des Sensors beschränkt, soll aber bei Brennweiten unter 50 mm bis zu Belichtungszeiten von 5 Minuten funktionieren; bei längeren Brennweiten schrumpft diese Zeit. Da die Mittelformatkamera nicht über einen Bildstabilisator mit beweglichem Sensor verfügt, fällt die Astrotrace-Funktion bei diesem Modell weg. Der O-GPS1 wird im Juli zu einem Preis von rund 230 Euro in den Handel kommen; näheres zum GPS-Empfänger erfährt man auf der Seite zum O-GPS1 auf der deutschen Pentax-Website.
Zur Unterstützung des O-GPS1 ist jeweils eine neue Firmware nötig, die man für alle drei Modelle von Pentax’ Website herunterladen kann. Die Firmware aller Kameras wird damit auf die Versionsnummer 1.10 gebracht.
Weiterführende Links
- Weblink: Download der Firmware für die K-5 und K-r
- Weblink: Download der Firmware für die 645D
- Datenblatt: Pentax 645D
- Datenblatt: Pentax K-r
- Datenblatt: Pentax K-5
- News: Neue Firmware sorgt für SDXC-Kompatibilität
- News: Firmware-Version 1.02 verfügbar
- News: Firmware-Version 1.01 verfügbar
- News: 80 Euro Cash-Back für die K-r
- News: Pentax bietet kostenlose Reparatur von K-5 mit verschmutztem Sensor an
- News: Firmware-Version 1.01 verfügbar
Mehr Schärfe im Dunkeln
Neue Firmware für Pentax’ K-5 und 645D
11.03.2011 | mjh
Die Pentax K-5 ist vermutlich eine der besten DSLRs mit APS-C-Sensor, die man derzeit kaufen kann, aber ihr Autofokus zeigte zunächst Unsicherheiten, wenn bei schlechten Lichtverhältnissen fokussieren sollte. Worin auch immer das Problem bestand – hier gingen die Meinungen auseinander –, scheint es mit der neuen Firmware-Version 1.03 nun Geschichte zu sein. Erste Versuche damit legen dies jedenfalls nahe. Neben dieser bereits erwarteten Verbesserung verspricht das Update weitere unspezifische Verbesserungen der „generellen Leistungsparameter“. Was immer das ist – schaden wird’s nicht.
Auch Pentax’ Mittelformat-DSLR 645D bekommt eine neue Firmware, die in Version 1.02 folgende Änderungen und Verbesserungen bewirkt:
- Bei Aufnahmen mit langen Belichtungszeiten muss nach der Aufnahme ein „dark frame“ bei geschlossenem Verschluss aufgenommen werden, um darin Hotpixel erkennen und aus der eigentlichen Aufnahme herausrechnen zu können. Neu ist, dass die Kamera in solchen Situation einen Countdown der noch verbleibenden Zeit anzeigt, bis das Bild gespeichert wird.
- Wenn man die Position „X“ des Programmwahlrads wählt, kann man nun im Menü die Synchronzeit verändern.
- Wenn man die Kamera mit dem USB-Kabel an den Computer anschließt, wird die Kamera als Laufwerk mit dem Namen „645D“ angezeigt.
- Eine in der Kamera formatierte SD-Karte erhält den Namen „645D“.
- Die Bereitschaftszeit nach Spiegelvorauslösung wurde von einer auf 5 Minuten erhöht.
Die neue Firmware beider Kameras kann man ebenso wie deutschsprachige Update-Anleitungen von der deutschen Pentax-Website herunterladen.
Weiterführende Links
- Weblink: Download der Firmware-Version 1.03 für die Pentax K-5
- Weblink: Download der Firmware-Version 1.02 für die Pentax 645D
- Datenblatt: Pentax 645D
- Datenblatt: Pentax K-5
- News: Neue Firmware sorgt für SDXC-Kompatibilität
- News: Firmware-Version 1.10 verfügbar
- News: Firmware-Version 1.01 verfügbar
- News: Pentax bietet kostenlose Reparatur von K-5 mit verschmutztem Sensor an
- News: Firmware-Version 1.01 verfügbar
- News: 100 bis 150 Euro Cash-Back für die K-5
Weg mit der Perlenkette!
Pentax äußert sich zum Sensorproblem einiger K-5 der ersten Serie
26.01.2011 | mjh
Mit der K-5, dem Spitzenmodell unter den APS-C-DSLRs, hatte Pentax auf der photokina 2010 viel Aufsehen erregt, und auch die ersten Tests bestätigten das Leistungsvermögen der Kamera. Einige der Käufer eines Exemplars aus der ersten Charge der K-5 entdeckten in ihren ersten Bildern allerdings etwas, das dort nicht hin gehörte – Ketten tropfenförmiger Artefakte, die in Onlineforen bald unter dem Namen „Perlenketten“ bekannt wurden. Schon Ende Dezember war klar, dass die Ursache in einem Fehler in der Sensorproduktion zu suchen war: Beim Zusammenbau der aus Filtern und dem eigentlichen Sensor bestehenden Sensoreinheit wurden Rückstände einer Flüssigkeit mit eingeschlossen, die eigentlich verdampft sein sollte. Bei Kameras aus späteren Produktionsserien war dieser Fehler bereits abgestellt, aber wer eine frühe K-5 hat, muss sie zum Sensortausch an Pentax schicken – da die Verschmutzung in der Sensoreinheit gekapselt ist, kann man sie nicht selbst entfernen. Ob die eigene Kamera von dem Problem betroffen ist, kann man feststellen, indem man mit kleiner Blende (f16 oder f22) ein Bild einer unstrukturierten Fläche wie beispielsweise dem Himmel aufnimmt und am Bildschirm genau untersucht – die „Perlenketten“ zeigen sich möglicherweise erst in der 100-Prozent-Ansicht. Pentax hat sein kostenloses Reparaturprogramm auf seiner Website beschrieben; die voraussichtliche Bearbeitungsdauer ab Eingang der Kamera beträgt 10 Tage.
Weiterführende Links
- Weblink: Informationsseite zum Sensorproblem der K-5
- Datenblatt: Pentax K-5
- News: Neue Firmware sorgt für SDXC-Kompatibilität
- News: Firmware-Version 1.10 verfügbar
- News: Firmware-Version 1.03 verfügbar
- News: Firmware-Version 1.02 verfügbar
- News: Firmware-Version 1.01 verfügbar
- News: 100 bis 150 Euro Cash-Back für die K-5
SDXC, jetzt aber wirklich für alle
Auch die Pentax K-x und K7 lernen SDXC
13.01.2011 | mjh
Ich habe schon Mühe, meine SDHC-Karten zu füllen, bevor ich ihren Inhalt auf den Computer übertrage, aber wem die maximal 32 GB nicht ausreichen, die die SDHC-Spezifikation zulässt, kann jetzt (oder jedenfalls bald) zu SDXC-Karten mit noch größeren Kapazitäten wechseln. Vorausgesetzt, dass die eigene Kamera das unterstützt, weshalb viele Kamerabesitzer auf ein Firmware-Update lauern, das auch ihr Modell an den neuen Standard anpasst. Pentax hatte jüngst schon neue Firmware-Versionen veröffentlicht, die den aktuellen Modellen K-5, K-r und 645D den Datenaustausch mit SDXC-Karten beibrachten, und legt nun mit Updates für die etwas älteren Modelle K-7 und K-x aus dem Jahre 2009 nach. Die neue Firmware kann wie üblich von den entsprechenden Produktseiten auf der deutschen Pentax-Website heruntergeladen werden; auch eine deutsche Anleitung ist verfügbar.
Weiterführende Links
- Weblink: Download der Firmware 1.02 für die K-x
- Weblink: Download der Firmware 1.11 für die K-7
- Datenblatt: Pentax K-7
- Datenblatt: Pentax K-x
- News: Neue Firmware sorgt für SDXC-Kompatibilität
- News: Firmware 1.10 bringt neue und verbesserte Features
- News: Firmware-Version 1.03 verfügbar
- Produktseite: Pentax K-7 Microsite
- News: Firmware-Version 1.02 verfügbar
- News: Firmware-Update für die K-7: Pentax bringt Version 1.01
SDXC für alle
Pentax aktualisiert die Firmware von drei DSLRs
06.01.2011 | mjh
Mit der Version 1.02 bringt Pentax das nunmehr zweite Update für die erst auf der photokina vorgestellte K-5. Verfügbar war es schon seit ein paar Tagen, aber erst heute hat es Pentax offiziell veröffentlicht und auch erklärt, was sich durch die Installation der neuen Firmware verbessert:
- Der Kontrastvergleichs-Autofokus, mit dem man im Live-View-Modus scharfstellen kann, wurde verbessert und beschleunigt.
- Im Bulb-Modus stehen jetzt alle ISO-Stufen zur Wahl.
- Die Kamera kann nun neben SD- und SDHC- auch SDXC-Karten nutzen.
Die neue Firmware-Version 1.01 für die K-r beinhaltet dieselben Verbesserungen und auch die Mittelformat-DSLR 645D erhält eine neue Firmware; die Version 1.01 sorgt bei diesem Modell nur für die SDXC-Kompatibilität.
Und wenn Sie noch gar keine K-5 oder K-r haben? Das Cashback-Angebot für beide Modelle hat Pentax um einen Monat bis zum 31. Januar verlängert.
Weiterführende Links
- Weblink: Download der neuen Firmware für die K-5
- Weblink: Download der neuen Firmware für die K-r
- Weblink: Download der neuen Firmware für die 645D
- Datenblatt: Pentax 645D
- Datenblatt: Pentax K-r
- Datenblatt: Pentax K-5
- News: Neue Firmware sorgt für SDXC-Kompatibilität
- News: Firmware-Version 1.10 verfügbar
- News: Firmware-Version 1.02 verfügbar
- News: 80 Euro Cash-Back für die K-r
- News: Pentax bietet kostenlose Reparatur von K-5 mit verschmutztem Sensor an
- News: Firmware-Version 1.01 verfügbar
Mehr Raw in Reihe
Pentax veröffentlicht ein Update für die K-5
19.11.2010 | mjh
Nicht zum ersten Mal ruft die Ankündigung eines Firmware-Updates die Vorstellung herauf, ein Firmware-Entwickler würde außer Atem einem startenden Frachtflieger nachblicken, der gerade mit Tausenden von Kameras in den Wolken verschwindet … Kaum ist nämlich Pentax’ neues Spitzenmodell auf dem Markt, wird auch schon das erste Firmware-Update auf Version 1.01 nachgeliefert, das einige erfreuliche Verbesserungen mit sich bringt:
- Im Serienbildmodus können nunmehr rund 20 statt wie bisher 8 Bilder in Folge aufgezeichnet werden. Die englische Beschreibung des Updates deutet an, dass auch die Bildverarbeitung von Aufnahmen mit hohen ISO-Werten beschleunigt wurde. (Da die Anzahl der Raw-Aufnahmen im Serienbildmodus hauptsächlich von der Größe des Pufferspeichers begrenzt wird, den man naturgemäß nicht per Firmware-Update vergrößern kann, muss die Verbesserung darin bestehen, dass ein Flaschenhals in der Bildverarbeitung aufgelöst wird – die Bilddaten können nun offenbar so schnell aus dem Puffer auf die Speicherkarte transferiert werden, dass im Puffer wieder Platz für weitere Aufnahmen frei wird.)
- Die Stabilität und allgemeine Leistungsparameter wurden verbessert – was wohl bedeutet, dass die behobenen Fehler zu obskur waren, als dass man sie auf einfache Weise erklären könnte. Der englische Text verweist auf eine Verbesserung des Belichtungsbereichs in der Hyper-Programmautomatik.
Die neue Firmware sowie eine deutschsprachige Installationsanleitung können von der deutschen Pentax-Website heruntergeladen werden.
Weiterführende Links
- Weblink: Download der Firmware-Version 1.01
- Datenblatt: Pentax K-5
- News: Neue Firmware sorgt für SDXC-Kompatibilität
- News: Firmware-Version 1.10 verfügbar
- News: Firmware-Version 1.03 verfügbar
- News: Pentax bietet kostenlose Reparatur von K-5 mit verschmutztem Sensor an
- News: Firmware-Version 1.02 verfügbar
- News: 100 bis 150 Euro Cash-Back für die K-5
Cash für K-Käufer
Pentax’ Cash-Back-Aktion soll das Weihnachtsgeschäft ankurbeln
25.10.2010 | mjh
Cash-Back-Aktionen sind ein probates Mittel, den Absatz zu befördern, ohne den Handel durch Preissenkungen unter Druck zu setzen: Der UVP bleibt auf der alten Höhe und lässt dem Händler alle Freiheiten, seinen Preis zu kalkulieren, aber indem der Hersteller dem Käufer einen Teil des Kaufpreises zurückerstattet, zahlt der Kunde am Ende weniger und entscheidet sich daher mit weniger Zurückhaltung zum Kauf.
So denkt wohl auch Pentax und legt nun eine Cash-Back-Aktion für seine neuesten Modelle K-5 und K-r auf, die vom 1. November bis zum 31. Dezember das Weihnachtsgeschäft beflügeln soll: 80 Euro bekommt zurück, wer sich für das Einsteigermodell K-r für rund 770 Euro entscheidet, 100 Euro für das Spitzenmodell K-5 für rund 1460 Euro und sogar 150 Euro, wenn man den Händler ein Paket aus der K-5 und einem Pentax-Objektiv schnüren lässt. Auf Basis aktueller Straßenpreise würden die beiden DSLRs dann weniger als 600 beziehungsweise 1300 Euro kosten.
Das Prozedere sieht vor, dass der Kunde seinen Kauf auf cashback.pentax.de (oder cashback.pentax.at in Österreich oder cashback.pentax.ch in der Schweiz) registriert, ein Formular ausfüllt und dieses zusammen mit einem Kaufbeleg an Pentax schickt, die sich dann mit einer Überweisung bedanken.
Die Cash-Back-Aktion soll im Handel eigens beworben werden, wofür der Hersteller das nötige Material bereitstellt, darunter einen Wobbler. Für alle, die ebenso unwissend wie ich sind: Laut Wikipedia ist das „ein bewegliches Miniplakat für die Platzierung am Warenträger im Handel zur Aufmerksamkeitssteigerung“. Und ich dachte, mit einem Wobbler würde man Fische fangen …
Weiterführende Links
- Datenblatt: Pentax K-r
- Datenblatt: Pentax K-5
- News: Neue Firmware sorgt für SDXC-Kompatibilität
- News: Firmware-Version 1.10 verfügbar
- News: Firmware-Version 1.01 verfügbar
- News: Firmware-Version 1.03 verfügbar
- News: Pentax bietet kostenlose Reparatur von K-5 mit verschmutztem Sensor an
- News: Firmware-Version 1.01 verfügbar
Neue Tricks für die K-7
Pentax’ neue Firmware erweitert die Funktionen des Topmodells
28.07.2010 | mjh
Allgemein gilt ja die Regel, dass Firmware-Updates durchweg Fehler der bisherigen Firmware beheben und nur selten neue Features hinzufügen. Gelegentlich kommen aber auch Ausnahmen von dieser Regel vor, so wie jetzt im Fall der K-7, der Pentax mit der Firmware-Version 1.10 vier neue oder verbesserte Funktionen verleiht:
- Aufgenommene Filme können nun in der Kamera geschnitten und verschiedene Szenen eines Films als eigenständige Dateien gespeichert werden.
- Auch im Live-View-Modus kann man den Autofokus jetzt durch Antippen des Auslösers aktivieren.
- Im Live-View-Betrieb und bei Verwendung der elektronischen Wasserwaage wird in den Belichtungsmodi X und M nun auch der Belichtungsmesser auf dem Display eingeblendet. Abweichungen werden als Plus- und Minuswerte angezeigt.
- Die Custom-Image-Funktion bekommt eine neue Option „Umkehrfilm“, die also die Anmutung eines Diafilms simuliert.
Die neue Firmware kann von Pentax’ Website in Versionen für Windows und Mac OS X heruntergeladen werden. Auch eine deutschsprachige Installationsanleitung ist verfügbar.
Weiterführende Links
- Weblink: Download der Firmware-Version 1.10
- Datenblatt: Pentax K-7
- News: Neue Firmware sorgt für SDXC-Kompatibilität
- News: Firmware-Version 1.11 verfügbar
- News: Firmware-Version 1.03 verfügbar
- Produktseite: Pentax K-7 Microsite
- News: Firmware-Version 1.02 verfügbar
- News: Firmware-Update für die K-7: Pentax bringt Version 1.01
Heeft u dat ook in oranje?
Pentax Optio W90 in neuer Farbe
18.06.2010 | mjh

Auch wenn man dieser Tage beim Anblick von Orange als erstes an die niederländische Nationalmannschaft denkt, begründet Pentax die neue, alternative Farbgebung für die bisher nur in schwarz oder schwarz-grün angebotene Optio W90 mit dem Charakter von Orange als ultimativer Farbe für Outdoor-Zubehör. Die robuste W90 verträgt Sand, Staub, Minusgrade bis 10° C und Stürze aus bis zu 1,2 Metern Höhe und hält unter Wasser bis in 6 Meter Tiefe durch. Wenn man sie dann einmal unter rauen Umweltbedingungen verliert, findet man die leuchtend orangene Version der Outdoor-Kamera schnell wieder. Der Preis von rund 330 Euro für die 12,1-Megapixel-Kamera mit 5fach-Zoom ist natürlich unabhängig von der Farbversion derselbe, nur muss man auf die Kamera in Shiny Orange bis August warten; ihre farblich zurückhaltenderen Schwestern sind schon seit März im Handel.
Weiterführende Links
Neue Firmware für die Pentax I-10, H90, W90 und X90
Version 1.01 verbessert die Unterstützung von Eye-Fi-Karten
27.05.2010 | mjh
Die Firmware der Pentax I-10, H90, W90 und X90 kann auf die Version 1.01 aktualisiert werden, womit die Unterstützung von Eye-Fi-Karten verbessert wird. Eye-Fi-Karten entsprechen dem SD-Standard, haben aber neben dem Speicherchip ein WLAN-Modul, über das sie gespeicherte Bilddaten über ein Funknetz auf einen Server im Internet übertragen können. Jüngst wurde die neue X2-Generation dieser Karten vorgestellt (wir berichteten). Die Firmware für die Pentax-Modelle bringt nun folgende Veränderungen:
- Die Eye-Fi-Funktion kann nun beibehalten bleiben, auch wenn man die Kamera ausschaltet.
- Wenn man Bilddateien mit einer Eye-Fi-Karte überträgt, kann diese Übertragung fortgesetzt werden, bis die Batteriezustandsanzeige gelb aufleuchtet.
Der „Endless Memory Mode“ der X2-Karten wird allerdings nicht unterstützt. In diesem Modus könnten die Karten Speicherplatz selbsttätig wieder freigeben, nachdem die Bilder auf einen Server kopiert worden sind.
Die neue Firmware kann von der japanischen Pentax-Website heruntergeladen werden.
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Karten schreiben
Pentax aktualisiert die Firmware der K20D, K10D, K200D und K-m
22.04.2010 | mjh
Wir wissen nicht genau, was für ein Problem Pentax behoben hat, aber die neue Firmware für die DSLR-Modelle K20D (1.04), K10D (1.31), K200D (1.01) und K-m (1.11) soll die Stabilität beim Sichern von Bilddateien auf SDHC-Karten verbessern. Beim Aufspielen des Updates muss man wie üblich darauf achten, dass der Akku in der Kamera voll geladen ist oder durch Anschluss eines Netzteils eine unterbrechungsfreie Stromversorgung gesichert ist.
Weiterführende Links
Gerade gerückt
Ein Firmware-Update für die Pentax K-7 verbessert Korrekturfunktionen
18.02.2010 | mjh
Version 1.03 der Firmware für Pentax’ aktuelles Topmodell K-7 soll Korrekturfunktionen der Kamera und die Kommunikation mit Speicherkarten im Videomodus verbessern.
- Die Korrektur der Verzeichnung und der chromatischen Aberration war bislang auf Pentax-Objektive der DA-Reihe beschränkt, unterstützt jetzt aber auch drei FA-Objektive, und zwar das smc FA 31 mm / 1,8 AL Limited, smc FA 43 mm / 1,9 Limited und smc FA 77 mm / 1,8 Limited.
- Die Funktion der automatischen Horizontkorrektur wurde verbessert.
- Die Stabilität verschiedener SDHC-Karten bei Videoaufnahmen wurde verbessert – was immer das bedeuten mag, aber eine Verbesserung ist natürlich immer willkommen.
Das Update auf die Firmware-Version 1.03, das auch alle bisherigen Updates für die K-7 einschließt, kann in Versionen für Windows und Mac OS X von Pentax’ Website heruntergeladen werden. Auch eine deutschsprachige Anleitung ist verfügbar.
Weiterführende Links
- Weblink: Download der Firmware 1.03
- Datenblatt: Pentax K-7
- News: Neue Firmware sorgt für SDXC-Kompatibilität
- News: Firmware-Version 1.11 verfügbar
- News: Firmware 1.10 bringt neue und verbesserte Features
- Produktseite: Pentax K-7 Microsite
- News: Firmware-Version 1.02 verfügbar
- News: Firmware-Update für die K-7: Pentax bringt Version 1.01
Neue Software für die K-7
Pentax aktualisiert sein Spitzenmodell
23.10.2009 | mjh
Das zweite Firmware-Update für Pentax’ Spitzenmodell K-7 bringt drei Veränderungen:
- In den Einstellungen zur Farbdynamik gibt es eine neue Einstellung „Fine Sharpness 2“, mit der sich die Scharfzeichnung noch besser kontrollieren lässt.
- Die interne Bildverarbeitung wird bei bestimmten Aufnahmebedingungen und Voreinstellungen verbessert, unter anderem die Nachbearbeitung mit den Filtern „Wasserfarben“ und „Pastell“.
- Funktionsstörungen des hinteren Einstellrads und in Verbindung mit dem Batteriegriff D-BG4 wurden behoben.
Das Firmware-Update steht samt einer Anleitung zum Download auf der Pentax-Website zur Verfügung; Macintosh-Anwender sollten die Version als Zip-Archiv wählen, währen für Windows-Nutzer auch ein selbstentpackendes Archiv verfügbar ist.
Weiterführende Links
- Weblink: Download der Firmware-Version 1.02
- Datenblatt: Pentax K-7
- News: Neue Firmware sorgt für SDXC-Kompatibilität
- News: Firmware-Version 1.11 verfügbar
- News: Firmware 1.10 bringt neue und verbesserte Features
- News: Firmware-Version 1.03 verfügbar
- Produktseite: Pentax K-7 Microsite
- News: Firmware-Update für die K-7: Pentax bringt Version 1.01
Firmware-Update für die K-7
29.07.2009 | cja
Pentax hat kurz nach Einführung der K-7 das erste Firmware-Update öffentlich zugänglich gemacht. Mit der Version 1.01 will der Kamerahersteller den Fehler behoben haben, dass in manchen Fällen der linke Autofokussensor nicht optimal funktioniert hat. Dieser Fehler wurde mit weiter nicht näher genannten Problemen behoben. Außerdem hat Pentax der K-7 eine neue Funktion zur Wahl des AF-Feldes verpasst. Nach der Aktualisierung wird der Vierwegeregler automatisch auf Fokusfeldwahl umgeschaltet, wenn der Fokuswahlschalter auf SEL positioniert und die Option „AF-Punkt-Wahl hat Vorrang“ aktiv ist.
Bitte beachten Sie beim Aktualisieren der Firmware die üblichen Sicherheitsmaßnahmen wie eine ununterbrochene Energiezufuhr. Eine genaue Anleitung lässt sich über den unten angegebenen Link aufrufen.
Weiterführende Links
- Weblink: Firmware-Update für Pentax K-7
- Datenblatt: Pentax K-7
- News: Neue Firmware sorgt für SDXC-Kompatibilität
- News: Firmware-Version 1.11 verfügbar
- News: Firmware 1.10 bringt neue und verbesserte Features
- News: Firmware-Version 1.03 verfügbar
- Produktseite: Pentax K-7 Microsite
- News: Firmware-Version 1.02 verfügbar
Neuer Treiber für die K20D
15.04.2009 | cja
Pentax hat bereits vor einigen Tagen ein Firmware-Update für die K20D veröffentlicht. Mit der Version 1.03 soll dem Hersteller zufolge die Bildstabilisierung (SR: Shake Reduction) der Kamera besser arbeiten. Die Aktualisierung liegt für PC- und Mac-Anwender zum Download bereit und ist für K20D-Modelle gedacht, die mindestens die Firmware-Version 1.00 aufgespielt haben.
Bitte beachten Sie die üblichen Vorsichtsmaßnahmen bei der Aktualisierung, wie eine ausreichende Energieversorgung. Pentax weist extra in dem Begleitschreiben darauf hin, dass eine Energieunterbrechung, die zum Abbruch der Firmware-Aktualisierung führt, die K20D funktionsuntüchtig machen kann. Und dies ist für Pentax dann kein Garantiefall.
Weiterführende Links
Langläufer
Nikon feiert 50 Jahre F-Bajonett
11.03.2009 | mjh

Wenn ein Kamerahersteller seinen Objektivanschluss ändert, so empfindet der Kunde das so, als würde ihm der Boden unter den Füßen weggezogen. Alle Investitionen in ein Kamerasystem verlieren an Wert, wenn man davon ausgehen muss, von der weiteren Entwicklung abgeschnitten zu sein, so lange man nicht auf den neuen Anschluss wechselt und die über die Jahre ausgebaute Objektivsammlung zum Altglas gibt.
Vor diesem Hintergrund kann sich Nikon eines guten Gewissens erfreuen, halten sie ihrem vor nunmehr 50 Jahren eingeführten F-Bajonett doch bis heute und wohl auch noch bis in die absehbare Zukunft die Treue. Seit 1959 hat sich viel getan; nach der manuellen Belichtungssteuerung kam die früher für Nikon-SLRs typische Zeitautomatik, später die freie Wahl der Automatikbetriebsarten, der Autofokus und schließlich die Digitalisierung. All diese Veränderungen erforderten aber nur Erweiterungen des F-Bajonetts, dessen Grundform dabei erhalten blieb, weshalb man auch ältere Objektive mit gewissen Einschränkungen an den neuesten DSLRs nutzen kann.
Auf eine nicht ganz so lange Geschichte der Anschlusspflege kann Pentax zurückblicken, deren K-Bajonett vor 34 Jahren eingeführt worden war; Minoltas nunmehr von Sony weiter genutztes A-Bajonett ist 24, Canons EF-Anschluss 22 Jahre alt. Das jüngste Spiegelreflexsystem ist FourThirds; seine ersten Systemkomponenten brachte Olympus vor sechs Jahren auf den Markt.
Ganz in Weiß
Pentax bringt eine weiße Sonderedition der K-m heraus
17.12.2008 | mjh


und 40 Prozent der DSLR-Kundschaft sind Frauen, zitiert Pentax die Ergebnisse der jüngsten Allensbacher Computer- und Technik-Analyse (ACTA 2008), und speziell an die Kundinnen wendet sich eine Sonderedition der Einsteiger-DSLR K-m, die im Februar 2009 in den Handel kommen soll. Die K-m-Variante ist (fast) ganz in Weiß gehalten; auch das im Bundle angebotene Kit-Objektiv DA-L 18–55 mm passt sich dem weißen Erscheinungsbild an, das man bislang vor allem von Canons L-Objektiven kannte.
Wie die auf der photokina 2008 vorgestellte Standardversion der K-m ist auch deren in limitierter Auflage produziertes weißes Schwestermodell mit einem 10-Megapixel-CCD im APS-C-Format ausgestattet, das dank seiner beweglichen Lagerung Bewegungen der Kamera während der Aufnahme ausgleichen kann; mit diesem Bildstabilisator sollen bis zu 16 mal längere Aufnahmen ohne Verwacklungsunschärfe möglich sein.
Während Pentax für die Standardversion der K-m im Bundle mit dem Standardzoom DA-L 18–55 mm rund 500 Euro fordert, wird die K-m White 50 Euro mehr kosten; für rund 650 Euro bekommt man das Doppel-Zoom-Kit, zu dem noch das DA-L 55–200 mm gehört.
Weiterführende Links
Firmwareupdate für die K20D
16.06.2008 | cja
Pentax hat die Firmware für die K20D überarbeitet und kommt nun mit der Version 1.0.1. Aktualisieren lassen sich alle K20D-Modelle mit der Version 1.0. Nach dem Update soll Pentax zufolge das Rauschen beim Verwenden des Selbstauslösers mit 2 Sekunden Verzögerung minimiert sein.
Pentax empfiehlt während dem Update-Vorgang, die Kamera an den Netzadapter zu betreiben. Laut Pentax benötigt der Vorgang rund 90 Sekunden. Währen dieser Zeit sollte auf keinem Fall die Kamera ausgeschaltet werden. Das Firmwareupdate für PC oder Mac finden Sie über den unten angegebenen Link.
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Schnelles Standardzoom für neue Pentax-DSLRs
Das smc DA 17–70 mm F4 AL [IF] SDM ist das erste Objektiv für das neue KAF3-Bajonett
06.06.2008 | mjh

Das Pentax-K-Bajonett wurde 1975 eingeführt und ist auch heute noch die Basis des Objektivanschlusses von Pentax-DSLRs; selbst Objektive aus den 70ern können daher mit aktuellen Kameras genutzt werden. Dennoch wurde das Bajonett weiterentwickelt; über die Jahre kamen die Autofokus-Unterstützung und elektronische Kontakte hinzu, und seit 2007 unterstützt das runderneuerte Bajonett auch die Fokussierung mit einem in das Objektiv integrierten Ultraschallmotor. Das neue Standardzoom smc DA 17–70 mm F4 AL SDM ist ein solches Objektiv für das neue KAF3-Bajonett; es ist dank des Ultraschallmotors leise und schnell, unterstützt allerdings nicht den Autofokus älterer Modelle der *ist-Serie sowie der K100D und der K110D, die mit einem Fokussiermotor im Gehäuse scharf stellen. Ältere Kameras erlauben daher nur die manuelle Fokussierung. Ein manueller Eingriff in die Fokussierung ist auch bei Verwendung des Autofokus möglich.
Die Brennweitenbereich von 17 bis 70 Millimeter entspricht auf das Kleinbildformat umgerechnet 26 bis 107 Millimeter – ein klassisches Standardzoom also, das eine über den gesamten Zoombereich konstante Lichtstärke von f4,0 hat. Mit einer stufenlosen Makrofunktion kann man einen Abbildungsmaßstab von 1:3,2 erreichen. Die „Super Protect“-Vergütung der Frontlinse ist schmutzabweisend und erspart die Verwendung qualitätsmindernder Schutzfilter.
Das smc DA 17–70 mm F4 AL SDM wiegt 485 Gramm und misst 93,5 Millimeter in der Länge sowie 75 Millimeter im Durchmesser; es soll im Juli zu einem Preis von rund 600 Euro auf den Markt kommen.
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14 Megapixel für neue DSLRs
Samsung stellt einen CMOS-Sensor im APS-C-Format vor
21.01.2008 | mjh
Nachdem Samsung im vergangenen Jahr den bislang kleinsten 8,4-Megapixel-Sensor mit einem Pixelabstand von nur 1,4 µm vorgestellt hatte, baut der koreanische Hersteller sein Sensor-Portfolio nun am anderen Ende der Größenskala aus: Samsungs neuester, in CMOS-Technik gefertigter Sensor entspricht mit Abmessungen von 23,5 mal 15,7 Millimetern dem APS-C-Forma, und seine 14,6 Millionen Pixel übertreffen noch die Auflösung ebenso großer Sensoren von Sony oder die der minimal kleineren Canon-Bildwandler. Aufgrund der verwendeten CMOS-Technologie ist der Stromverbrauch des Samsung-Sensors gering; das Rauschverhalten soll bis zu einer Empfindlichkeit von ISO 1600 sehr gut sein.
Gleichzeitig mit dem Sensor kündigte Samsung einen neuen Prozessor an, der die schnelle Verarbeitung der vom Bildwandler gelieferten Daten übernimmt. Beide Komponenten kann man als Vorboten neuer Kameramodelle interpretieren – seit rund zwei Jahren kooperiert Samsung mit Pentax, deren DSLRs unter anderem mit Samsung-Komponenten ausgestattet sind; die Sensoren dieser Kameras stammten allerdings stets von Sony, was sich angesichts von Samsungs Anstrengungen in diesem Bereich künftig ändern könnte.
Pentax bringt zwei Optio-Modelle
13.07.2007 | cja
Mit der Optio M40 und Optio E40 bringt Pentax zwei einfach zu bedienende Digitalkameras heraus. Die Optio M40 beherbergt einen CCD-Sensor mit einem Auflösungsvermögen von 8 Megapixeln und ein 3fach-Zoom mit der umgerechneten Brennweite von 36 bis 108 Millimeter. Auf der Kamerarückseite lassen sich die Motive mit einem 2,5-Zoll-Display betrachten, das eine Auflösung von 115 000 Pixel hat. Die Belichtungssteuerung erfolgt mit einem Vollautomatikmodus oder mit einem von neun Motivprogrammen. Die Empfindlichkeit reicht von ISO 50 bis ISO 3200.
Die Optio E40 verfügt über einen CCD-Sensor mit 8,1 Megapixeln und einem 3fach-Zoom, das eine umgerechnete Brennweite von 37,5 bis 112,5 Millimeter hat. Ein 2,4-Zoll-Display, das mit 110 000 Pixeln auflöst, erlaubt das Anvisieren und Kontrollieren der Motive. Die Belichtungssteuerung lässt sich via Vollautomatik oder mit einem v0n zehn Motivprogrammen regeln. Die Empfindlichkeit lässt sich zwischen ISO 80 und ISO 1000 wählen.
Pentax bringt die Optio M40 und Optio E40 voraussichtlich Anfang August 2007 auf den Markt. Dann wird die Optio M40 rund 230 Euro und die Optio E40 rund 180 Euro zu Buche schlagen.
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Neue Firmware für die Pentax K10D
09.07.2007 | cja
Pentax hat für seine digitale Spiegelreflexkamera K10D ein Firmware-Update öffentlich zugänglich gemacht. Die Version 1.30 soll die Zusammenarbeit zwischen der dSLR-Kamera und den SDM-Objektiven aus dem Hause Pentax herstellen. Die SDM-Objektive arbeiten mit einem Ultraschallmotor und sind leise und schnell. Das Update funktioniert mit K10D-Modellen, auf denen bereits die Firmware-Versionen 1.00, 1.10, 1.11 oder 1.20 installiert sind.
Bevor man die Aktualisierungsprozedur durchführt, sollte man die geforderte Vorgehensweise durchlesen, die bei der Download-Datei als Readme-Text beiliegt.
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Pentax veröffentlicht Blitzgerät für Einsteiger
Kompaktes und einfach zu bedienendes Blitzgerät namens AF-200FG Auto Flash
28.06.2007 | cja

Pentax wendet sich mit dem Systemblitzgerät AF200FG speziell an Einsteiger, die digitale Spiegelreflexkameras des Herstellers verwenden. So soll der Blitz Pentax zufolge eine einfache Bedienung über ein zentrales Einstellrad sowie vollautomatische Funktionen haben. Zudem ist es mit einem Gewicht von 190 Gramm (ohne Batterien) relativ leicht. Es weist eine Leitzahl von 20 auf (für ISO 100/m) und bietet vollautomatisches Blitzen mit P-TTL Funktion unter Ausnutzung der Mehrzonenmessung der Kamera. Außerdem verfügt es über einen Ausleuchtwinkel von 28 Millimeter, der sich mit der ausziehbaren Streuscheibe auf 24 Millimeter einstellen lässt (die Angaben beziehen sich auf das KB-Format). Das Blitzgerät wird voraussichtlich ab Ende August für rund 130 Euro im Handel erhältlich sein.
AF-200FG Auto Flash Spezifikationen
- Leitzahl: 20 (für ISO100/m);Manuelle Einstellung: Full, max. 28 (für ISO 200/m)
- Ausleuchtwinkel: 70 Grad horizontal (78 Grad mit Streuscheibe), 53 Grad vertikal (60 Grad mit Streuscheibe)
- Maximale Ausleuchtung für Brennweiten von: 28mm (mit Streuscheibe 24mm)
- Batterielebensdauer: Blitzfolge: 4 Sekunden; Anzahl: 300 bei voller Leistung (mit Alkali-Mangan-Batterien)
- Blitzfunktionen: P-TTL; TTL-Auto; Manuell
- Blitzreichweite (P-TTL und TTL): 0,7 bis 3,6m (Leitzahl 20, ISO 100, Blende 5,6) 0,7 bis 5,0m (Leitzahl 28, ISO 200, Blende 5,6)
- Nutzbare Filmempfindlichkeiten: ISO 100 bis ISO 1600
- Blitzbelichtungskorrektur: -0,5 EV und -1 EV
- Energiequelle: 4 Mignon-Batterien (AA): Alkali-Mangan, Lithium oder Ni-MH Akkus
- Abmessungen (BxHxT): 83,5 x 68 x 93 Millimeter
- Gewicht (ohne Batterien): 190 Gramm
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Pentax kündigt K100D Super an
Neues K100D-Modell mit Dust Removal System
28.06.2007 | cja
Die Reihe der digitalen Spiegelreflexkameras von Pentax erhält mit der K100D Super Nachwuchs. Das neue digitale Spiegelreflexmodell unterscheidet sich von der K100D durch eine Sensorreinigungsfunktion namens Dust Removal System (DR) sowie der Kompatibilität zu SDM-Objektiven, die über einen Ultraschallmotor verfügen. Ansonsten sollen die technischen Daten bis auf das Gewicht identisch mit denen der K100D sein.
Wie bei der K100D beherbergt die K100D Super das Pentax-eigene Shake Reduction-System (SR), mit dem Verwacklungen von Freihandaufnahmen, insbesondere mit Teleobjektiven oder längeren Belichtungszeiten, verhindert werden sollen. Das SR-System nimmt mit Hilfe von zwei Sensoren etwaige Erschütterungen auf und gleicht diese gegebenenfalls durch eine Bewegung des 6-Megapixel-CCDs aus. Dieser im Body integrierte Verwacklungsschutz erspart die Anschaffung teurer Spezialobjektive. Außerdem verfügt die neue Spiegelreflexkamera über einen 11-Punkt-Autofokus und eine Empfindlichkeitseinstellung von bis zu ISO 3200.
Die K100D Super soll voraussichtlich Ende Juli 2007 in den Fachhandel kommen. Der Kamera-Body kostet zusammen mit einem Standardzoom (18 bis 55-Millimeter) rund 700 Euro.
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Sondermodell Pentax K10D Grand Prix
Limitierte Auflage von 5000 Stück
16.06.2007 | cja

Die Pentax K10D hat den japanischen Camera Grand Prix 2007 gewonnen. Dies nimmt das Unternehmen zum Anlass, ein Sondermodell namens Pentax K10D Grand Prix zu veröffentlichen. Weltweit sollen Pentax zufolge lediglich 5000 Modelle vertrieben werden. Davon sollen 200 Kameras nach Deutschland in den Verkauf kommen. Das Sondermodell unterscheidet sich von den herkömmlichen K10D-Modellen durch eine spezielle dunkelbraune Beschichtung auf dem Kameragehäuse sowie auf dem Batteriegriff, der Beschriftung CAMERA GRAND PrIX 2007 und einer speziellen Seriennummer. Ansonsten stimmen die technischen Daten mit dem regulären K10D-Modell überein.
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Pentax stimmt erneut zu
Der Übernahme durch Hoya steht augenscheinlich nichts mehr im Wege
01.06.2007 | cja

Nach dem Hin und Her in den letzten Wochen hat Pentax nun wieder dem Übernahmeangebot von Hoya zugestimmt. In einer Pressemitteilung verkündet Hoya, dass beide Firmen nun eine weitere Vereinbarung unterzeichnet haben. In dieser wird die Integration der Managementriege von Pentax in die neue Firmenstruktur geregelt. Dies war eine Forderung seitens Pentax, die der Präsident Takashi Watanuki gestellt hat, um die Verhandlungen wieder in Gang kommen zu lassen.
Hoya wird die Pentax-Aktien zu einem Stückpreis von 770 Yen übernehmen, was rund 4,70 Euro pro Aktie entspricht. Für Pentax muss Hoya somit rund 641 Millionen Euro locker machen.
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Erneute Wendung im Hoya-Pentax-Ringen
Pentax signalisiert unter bestimmten Umständen Zustimmung zur Übernahme
18.05.2007 | cja

In dem Übernahmeringen der Firmen Hoya und Pentax gibt es nun eine erneute Wendung. Medienberichten zufolge hat der Präsident von Pentax, Takashi Watanuki, gegenüber Hiroshi Suzuki, CEO bei Hoya, signalisiert, dass Pentax unter bestimmten Bedingungen bereit sei, das Übernahmeangebot von Hoya anzunehmen. Dazu gehören die Forderungen, dass die derzeitigen Vorstandsmitglieder von Pentax ihre Posten behalten sollen und das Management unabhängig bleibt. Außerdem sollen die Bereiche optische Komponenten, Medizintechnik sowie Digitalkamera erhalten bleiben. Ob Hoya auf diese Forderungen eingehen wird, entscheidet sich wohl kommende Woche.
Bereits Ende 2006 hatten Hoya und Pentax ein Basisübereinkommen abgeschlossen, das die Übernahme von Pentax durch Hoya regeln sollte. Anfang April 2007 legte sich Pentax aber quer und der Vorstandschef Fumio Urano, der als Fürsprecher der Übernahme galt, musste seinen Posten räumen. Hoya hatte darauf aber sein friedliches Übernahmeangebot von 98,5 Milliarden Yen erneuert.
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Neue Soft- und Firmware für die K10D
26.04.2007 | mjh
Besitzer von Pentax’ Spitzenmodell K10D können die 10-Megapixel-DSLR nun auch vom Computer aus steuern – sofern der Computer ein PC unter Windows Vista, XP oder 2000 ist, denn Apples Macintosh bleibt außen vor. Die Software erlaubt auch durch einen Timer gesteuerte und Intervallaufnahmen. Der Pentax Remote Assistant 3, der exklusiv mit der K10D zusammen arbeitet, soll noch im Laufe des heutigen Tages auf Pentax’ deutscher Website zum Download zur Verfügung stehen; die japanische Website bietet ihn schon jetzt an.
Für die kameraseitige Unterstützung der Fernsteuerungssoftware ist ein Firmware-Update auf die Version 1.2 nötig, das ebenfalls seit heute verfügbar ist – in diesem Fall auch in einer Version für Macintosh-Anwender.
Auch die neuen Versionen der mitgelieferten Software Photo Browser (3.11) und Photo Laboratory (3.10) sind für Windows wie Mac OS X verfügbar. Die Aktualisierung ist zur Unterstützung der neuen Objektive DA* 16–50 mm/2,8 und DA* 50–135 mm/2,8 nötig.
Zur Abrund des Update-Festivals liefert Pentax noch ein Codec nach, das dem Dateibrowser von Windows Vista die Erkennung des Raw-Formats PEF erlaubt – die K10D kann Rohdaten wahlweise im Pentax-eigenen PEF-Format sowie in Adobes universellem Format DNG speichern.
Weiterführende Links
- Weblink: Download-Seite von Pentax-Deutschland
- Weblink: Firmware 1.2 (Pentax-Japan)
- Weblink: Pentax Remote Assistant 3 (Pentax-Japan)
- Weblink: Update für Pentax Photo Browser und Photo Laboratory (Pentax-Japan)
- Weblink: PEF-Codec für Windows Vista (Pentax-Japan)
- Datenblatt: Pentax K10D
- News: Neue Firmware für die Pentax K10D: Version 1.30 veröffentlicht
- News: Firmware-Version 1.10 verfügbar
- News: Pentax stellt drei Objektive mit Ultraschallmotor vor
- News: Pentax stellt K10D vor
- Produktseite: Pentax K10D
Pentax vor Zerschlagung gerettet?
Fusion mit Hoya vorerst auf Eis gelegt
10.04.2007 | mjh
Nach einer gemeinsamen Ankündigung von Hoya und Pentax im vergangenen Dezember schienen die Weichen für eine Fusion beider Unternehmen gestellt, die in Form eines Aktientauschs erfolgen sollte und auf eine Übernahme von Pentax durch Hoya hinausgelaufen wäre. Offenbar stand jedoch der Pentax-Vorstand diesem Fusionsplan kritisch gegenüber, zumal mittlerweile durchgesickert war, dass Hoya vor allem an Pentax’ Know-how im Bereich der medizinischen Optik interessiert ist und die Kamera-Sparte nach der Übernahme abstoßen würde. Neben dem bisherigen Präsidenten und CEO von Pentax, Fumio Urano, unterstützte aber nur noch einer der Direktoren die von ihm betriebene Fusion, und nun setzte sich die Vorstandsmehrheit durch und sagte einen Zusammenschluss mit Hoya zu den bisherigen Konditionen ab. Fumio Urano trat von seinem Posten zurück und machte dem bisherigen Vizepräsidenten Takashi Watanuki Platz; er gehört dem Vorstand aber weiter als Direktor an. Gleichzeitig mit diesem Wechsel in der Führungsriege gab Pentax bekannt, mit Hoya weiter zu verhandeln. Auch Hoya erklärte, weiter an einer Fusion interessiert zu sein und änderte das Angebot eines Aktientauschs zu einem Kauf der Pentax-Aktien zum Kurs von 770 Yen.
Die Gefahr für Pentax’ Aktivitäten im Fotobereich scheint damit zunächst gebannt. Allerdings hatte sich schon früher eine Minderheit von Anteilseignern dafür ausgesprochen, das Fotosegment aufzugeben und das Unternehmen mit einem Schwerpunkt auf dem lukrativeren Markt der medizinischen Optik neu auszurichten.
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Pentax kündigt zwei Zoomobjektive an
Vorreiter der neuen DA-Star-Serie
28.02.2007 | cja

Pentax hat zwei neue Objektive mit Ultraschallmotor angekündigt, die die Vorreiter der neuen DA-Star-Serie sind: das smc PENTAX-DA* (DA Star) 2,8 / 16-50mm ED AL SDM und das smc PENTAX-DA* (DA Star) 2,8 / 50-135mm ED AL SDM. Für einen leisen und schnellen AF-Antrieb sollen die eingebauten Supersonic-Motoren bei den beiden Zooms sorgen (SDM-System). Diese sind speziell für die digitale SLRs aus dem Hause Pentax konstruiert worden. Zwei ED-Linsenelemente (Spezialglas mit anomaler Dispersion) und drei asphärische Linsenelemente verringern Pentax zufolge die chromatischen Aberrationen. Daneben sind beide Objektive durch Dichtungen wetterfest sowie gegen eindringenden Staub geschützt. Das Pentax „Quick Shift Focus System“ erlaubt dem Fotografen, die Fokussierung nach erfolgter automatischer Scharfeinstellung beliebig zu verändern. Damit ist eine direkte manuelle Feinkorrektur der Scharfeinstellung jederzeit möglich, ohne den Autofokus abzuschalten. Die Preise stehen noch nicht fest, aber die Markteinführung soll voraussichtlich Ende März 2007 sein.
Optio A30 und Optio W30
Zwei Kompaktmodelle aus dem Hause Pentax
25.02.2007 | cja
Die Optio A30 beherbergt in seinem Edelstahlgehäuse einen 10-Megapixelsensor sowie einen optomechanischer Bildstabilisator ein, der den Grad der Kameraverwacklung erkennt und den Bildsensor in einer horizontalen und vertikalen Ausgleichbewegung versetzt. Zu diesem Feature soll noch eine hohe Empfindlichkeit von ISO 3200 Bewegungsunschärfe von schnellen Motiven unterdrücken. Manuell lassen sich Werte zwischen ISO 64 bis ISO 1600 einstellen. Das Zoomobjektiv deckt eine auf Kleinbild umgerechnete Brennweite von 38 bis 114 Millimeter ab, wobei die Lichtstärke von f2,8 auf f5,4 abfällt. Die Belichtungssteuerung erfolgt Vollautomatisch, via Programmautomatik oder mit einem von 12 Motivprogrammen. Motive lassen sich über den 2,5-Zoll-Monitor, der mit 232 000 Pixel auflöst, anvisieren oder begutachten. Im März 2007 ist die Optio A30 für rund 330 Euro im Handel erhältlich.
Die Optio W30 ist wasserdicht und staubunempfindlich. Dabei hält das Gehäuse bei Tauchgängen bis zu 3 Meter Wassertiefe für zwei Stunden dicht. Der Kamerasensor löst im Gegensatz zur W30 lediglich mit 7,1 Megapixel auf. Das Objektiv hat eine umgerechnete Brennweite von 38 bis 114 Millimeter; die Lichtstärke des Zooms fällt dabei von f3,3 auf f4,0 im Telebereich ab. Manuell lassen sich Empfindlichkeiten zwischen ISO 64 bis ISO 3200 auswählen. Die Belichtungssteuerung kann man total der Kameraautomatik, der Programmautomatik oder eines der 16 Motivprogramme überlassen. Auch die W30 verfügt über ein 2,5-Zoll-Display mit einer Auflösung von rund 232 000 Pixel. Die Optio W30 ist ab März 2007 für rund 330 Euro zu haben.
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Optio T30 und M30
Pentax bringt zwei neue Optio-Modelle
24.01.2007 | cja
Anfang Januar hat Pentax bereits die Optio E30 als neues Modell der 30er-Produktlinie herausgebracht. Nun schiebt Pentax zwei Kameras nach: Ab Februar 2007 sind zudem die Optio T30 und M30 im Handel erhältlich. Beide Digitalkameras haben einen 7,1-Megapixelsensor sowie ein 3fach-Zoom. Jedoch besitzen beide Modelle eine leicht divergierende Brennweite. Während die T30 eine umgerechnete Brennweite von 37,5 bis 112,5 Millimeter hat, verfügt die M30 über 38 bis 114 Millimeter. Auch die weiteren Eckdaten unterscheiden sich.
So sinkt die Lichtstärke des T30-Objektivs von f2,7 auf f5,2 im Telebereich ab. Die Belichtungssteuerung erfolg via Motivprogramme oder automatisch. Die Nachfolgerin der T20 verfügt über einen 3-Zoll-Monitor, der mit 230 000 Pixel auflöst. Besonderer Clou des Monitors ist, dass er eine berührungsempfindliche Oberfläche hat. Damit lässt sich Pentax zufolge nicht nur das Menü bedienen, sondern auch Kommentare oder Notizen per Hand eingeben.
Die Lichtstärke des M30-Objektivs reduziert sich von f3,1 im Weitwinkelbereich auf f5,9 im Telebereich. Dies sind keine besonders lichtstarken Werte. Auch bei der Optio M30 kontrolliert man die Belichtungssteuerung über Motivprogramme oder überlässt die Wahl der Einstellungen der Kameraautomatik. Pentax hat der M30 ein 2,5-Zoll-Display mitgegeben, das mit 115 000 Pixel auflöst und nicht über eine Eingabe durch Berühren ermöglicht.
Beide Kameras haben eine Art Bildstabilisator, der die Gefahr einer potenzieller Unschärfe durch Einsatz eines hohen ISO-Wertes vermeiden sucht. Außerdem hat die T30 einen internen Speicher von 19,9 MByte und die M30 einen von 21,9 MByte. Beide Kameras nehmen auch SD-Karten auf und sind SDHC-kompatibel. Die Optio T30 kostet 370 Euro und ist ab Ende Februar 2007 erhältlich; die Optio M30 ist ab Februar 2007 im Handel und ist für 250 Euro zu haben.
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Es geht noch besser
Eine neue Firmware bringt der Pentax K10D neue Tricks bei
23.01.2007 | mjh
Die auf der letztjährigen Photokina vorgestellte Pentax K10D hatte für so viel Interesse gesorgt, dass die Kamera auch nach ihrer verspäteten Markteinführung kaum zu finden war – Pentax hatte die Nachfrage offenbar unterschätzt. Wer dennoch bereits ein Exemplar der Mittelklasse-DSLR ergattern konnte, kann sich nun über ein Firmware-Upgrade auf Version 1.10 freuen, das sieben neue oder verbesserte Funktionen installiert und zwei Fehler behebt:
1. Externe Systemblitzgeräte können nun kabellos durch Vorblitze des eingebauten Blitzes gesteuert werden.
2. Bei manueller Wahl des AF-Messpunkts kann man mit einem Druck auf die AF-Taste zum zentralen Messpunkt zurückkehren.
3. In den Betriebsarten Blenden- und Zeitautomatik kann man den ISO-Wert mit einem Einstellrad wählen; die Empfindlichkeit wird in diesen Modi auch im Sucher angezeigt.
4. Ansonsten kann man den ISO-Wert nach dem Druck auf die OK-Taste durch Drehen des vorderen Einstellrades wählen. Der Wechsel in den Auto-ISO-Modus ist durch Drücken der OK- und der grünen Taste möglich.
5. Grüne Tastenfunktion im M- und TAv-Modus ist wechselbar für Verschlusszeit und Blende.
6. In der Programmautomatik kann die Funktion des vorderen und des hinteren Einstellrades zwischen Blende und Verschlusszeit individuell eingestellt werden.
7. Rückstellung der Blitz-Lichtwertkorrektur im Blitz-Menü (Fn) bei Druck der grünen Taste.
Daneben behebt die neue Firmware zwei Fehler:
1. Vertikale Streifen bei langer Belichtungszeit.
2. Abschaltung der Kamera nach 32 Sekunden im B-Modus
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Pentax bringt Optio E 30
08.01.2007 | cja
Die Optio E30 beherbergt neben dem 7,1-Megapixelsensor ein 3fach-Zoom mit der umgerechneten Brennweite von 36 bis 108 Millimeter sowie ein 2,4-Display mit einer Auflösung von 110000Pixel. Eine Vollautomatik oder 11 verschiedene Motivprogramme helfen bei der Belichtung. Das neue Pentax-Modell hat einen kleinen, internen Speicher von 11 MByte. Die Speicherkapazität der Optio lässt sich jedoch durch optional zusätzlich zu besorgende SD-Karten erweitern und ist SD- sowie SDHC-fähig. Ab Februar 2007 ist die Optio E 30 im Handel erhältlich.
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Hoya will Pentax übernehmen
Basisübereinkommen zwischen den beiden Firmen ist abgeschlossen
30.12.2006 | cja

Wie bereits kurz vor Weihnachten bekannt wurde, will Hoya bis Oktober 2007 das unternehmen Pentax übernehmen. Die Basisvereinbarungen dazu sind von den beiden Firmen nun abgeschlossen worden. Ab dann wird die das neue Unternehmen Hoya Pentax HD Corporation heißen. Mit dem Zusammenschluss sollen auch die Geschäftsbereiche neu ausgerichtet werden. Neben einer Life care area, Information technology area sowie Eye care area wird auch eine Optics area eingerichtet, deren Gebiet unter anderem optische Linsen und Digitalkameramodule sind. Außerdem soll ein Geschäftsbereich Imaging systems area eingerichtet werden, der sich unter anderem mit Digitalkameras beschäftigen wird.
Zwar bezeichnet die Presseabteilung von Hoya den Zusammenschluss zu Beginn der Pressemitteilung als Gleiche unter Gleichen. Aber unter dem Punkt „Method of Management Integration“ steht, dass Hoya das überlebende Unternehmen sein wird. Im Board des neuen Unternehmens werden jedoch die Direktoren mit gleicher Anzahl von Hoya und Pentax vertreten sein.
Wie sich die Übernahme auf die Kooperation mit Samsung auswirken wird, ist uns noch nicht bekannt. Samsung und Pentax haben zurzeit eine Kooperation, die das Wissen über Digitalkameratechnik (Pentax) und Elektronik (Samsung) kombiniert. Ergebnis war, dass man die aktuellen Spiegelreflexkameras von Pentax fast baugleich bei Samsung kaufen konnte.
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Sechsmal neue Firmware
Pentax verbessert die SDHC-Kompatibilität seiner DSLRs
20.12.2006 | mjh
Schon Pentax’ letzte Runde von Firmware-Updates hatte seinen bislang auf SD-Karten mit bis zu 2 GB beschränkten DSLR-Modellen die Fähigkeit verliehen, auch mit SDHC-Karten umzugehen; diese SDHC-Kompatibilität sollen die aktuellen Updates für die Modelle *ist DS, *ist DS 2, *ist DL, *ist DL2, K100D und K110D noch verbessern. Was auch immer darunter genau zu verstehen ist, es kann jedenfalls nicht schaden, die neue Firmware zu installieren – sofern sich die Kamera nicht während des Updates ausschaltet, weil die Batterien erschöpft sind. Um ein solches Desaster zu vermeiden (nach dem die Kamera zur Reparatur eingeschickt werden müsste), sollte man darauf achten, dass die Akkus voll geladen sind, oder besser noch ein Netzteil anschließen, während man das Update durchführt.
Weiterführende Links
- Weblink: Download der neuen Firmware
- Datenblatt: Pentax *ist DS
- Datenblatt: Pentax *ist DL
- Datenblatt: Pentax *ist DL2
- Datenblatt: Pentax K110D
- Datenblatt: Pentax K100D
- News: Firmware-Version 2.01 verfügbar (stellt SDHC-Kompatibilität her)
- Logbuch: Hoffen auf Firmware
- Produktseite: Pentax K110D
- News: Pentax stellt K110D vor
- News: Firmware 1.01 für Pentax K100D
- Produktseite: Pentax K100D
- News: So arbeitet der Bildstabilisator der Pentax K100D
Vornehme Zurückhaltung
Pentax hat auf der Photokina 2006 Objektive mit Ultraschallmotor gezeigt
06.10.2006 | cja

Im Gegensatz zu den öfters bei Herstellern vorkommenden lauten PR-Aktionen, hat Pentax auf der diesjährigen Photokina auf die dezente Karte gesetzt. Auf dem Stand konnte man in einem Schaukasten drei neue Objekte bestaunen, die über einen integrierten Ultraschallmotor verfügten. Die neue Objektivreihe ist speziell für die SLRs der K- und *istD-Serien konstruiert worden. Man benötigt also ein Pentax KAF2-Bajonett, um den neuen Objektivmotor einsetzen zu können. Zum einen präsentierte der Kamerahersteller das Weitwinkelobjektiv mit dem provisorischen Namen smc PENTAX-DA* 16-50mm F2.8ED AL, das voraussichtlich im März 2007 auf den Mark kommen soll. Zum anderen waren die zwei Teleobjektive mc PENTAX-DA* 50-135mm F2.8ED und smc PENTAX-DA* 60-250mm F4ED zu sehen. Deren beide Bezeichnungen sind ebenfalls vorläufig und sollen ebenfalls im März 2007 beziehungsweise das letzt genannte im Jahr 2007 erscheinen.
Außerdem war auf dem Messestand die Pentax 645 Digital zu sehen. Eine Mittelformat-SLR mit austauschbaren Objektiven. Diese wurde jedoch schon in unveränderter Bauart auf der PMA gezeigt, einer Messe für die internationale Fotoindustrie in Orlando/USA.
Weiterführende Links
Pentax’ neue Mittelklasse
14.09.2006 | mjh
Schon Anfang des Jahres hatte Pentax seinen Erlkönig auf der PMA gezeigt, aber die einzigen bekannten Eckdaten der neuen DSLR für Semiprofis waren, dass der Sensor 10 Megapixel auflösen und zum Zwecke der Bildstabilisierung beweglich gelagert sein würde – eine Technologie, die Pentax bereits mit der Optio A10 eingeführt hatte. Statt des Mittelklassemodells kam dann aber zunächst die K100D auf den Markt, eine Weiterentwicklung des 6-Megapixel-Modells *ist DL2 mit integriertem Bildstabilisator. Und ein Gerücht machte die Runde: Pentax würde sein KAF-Bajonett ändern, um künftig Objektive mit eigenem Fokussiermotor zu unterstützen – bei Pentax-DSLRs war der Motor noch immer in das Gehäuse integriert, während andere Hersteller längst auf leise und schnelle Ultraschallmotoren im Objektiv setzen.
Mit der heutigen Ankündigung hat Pentax nun alle Spekulationen beendet und die Daten des neuen Modells offengelegt. Die K10D hat ein glasfaserverstärktes Polykarbonatgehäuse, das ein Edelstahlchassis umhüllt. Alle Bedienelemente und Schnittstellen sind abgedichtet, womit die Kamera beim Einsatz unter rauen Umweltbedingungen vor Spitzwasser und Staub geschützt ist. Gegenüber den bisherigen Pentax-Modellen ist die Kamera deutlich breiter und auch höher, verglichen mit anderen Mittelklasse-DSLRs aber immer noch recht kompakt. Einschließlich Akku und Speicherkarte wiegt die K10D 790 Gramm.

Das 10-Megapixel-CCD im Format 23,5 mal 15,7 Millimeter stammt vermutlich aus dem Hause Sony; ähnlich den Sensoren der Nikon D80 und Sony alpha100 wird er über zwei Kanäle parallel ausgelesen. Die Digitalisierung der Sensordaten erfolgt mit einer ungewöhnlich hohen Auflösung von 22 Bit; um die weitere Verarbeitung kümmert sich ein neuentwickelter Prozessor, die Pentax Real IMage Engine (PRIME). Neben der CPU wird wohl auch das schnelle DDR2-RAM dafür verantwortlich sein, dass die K10D nun im Serienbildmodus, der eine Geschwindigkeit von 3 Bildern pro Sekunde erreichen soll, nur noch durch die Kapazität der SD-Karte beschränkt wird – natürlich unterstützt die K10D den SDHC-Standard und damit Kapazitäten bis zu 32 Gigabyte. Schaltet man vom JPEG- auf das Raw-Format um, können noch 9 Bilder in Folge aufgenommen werden; 6 Bilder sind es, wenn man in beiden Formaten parallel speichert. Statt Pentax’ eigenem PEF kann man auch Adobes DNG als Raw-Format wählen. Raw-Bilder lassen sich schon in der Kamera in das JPEG-Format umwandeln, wobei man auf die Parameter Empfindlichkeit, Weißabgleich, Farbintensität, Farbsättigung, Kontrast und Schärfe Einfluss nehmen kann.

Der Sensor ist beweglich gelagert und kann mit Elektromagneten ausgelenkt werden, um die von Gyrosensoren registrierten Bewegungen der Kamera auszugleichen. Mit aktiviertem Bildstabilisator sollen verwacklungsfreie Aufnahmen mit 6- bis 16fach längeren Belichtungszeiten möglich sein; damit wäre er noch effektiver als der Bildstabilisator der K100D. In der K10D erfüllt der Mechanismus des Bildstabilisators noch eine zweite Aufgabe: Die Elektromagnete können den Sensor in Schwingungen versetzen, um anhaftenden Staub abzuschütteln. Eine ganz ähnliche Technologie setzt Sony in der alpha100 ein, aber im Gegensatz zu Sony hat Pentax auch Klebestreifen eingebaut, die den abgeschüttelten Staub binden sollen. Der Sensor ist darüber hinaus staubabweisend beschichtet – nicht antistatisch wie die Sensoren der Canon EOS 400D und Sony alpha100, sondern mit einer Fluor-Verbindung, deren Wirkung offenbar auf einer Variante des Lotus-Effekts beruht.
Wie schon länger vermutet, hat Pentax das KAF2-Bajonett tatsächlich erweitert, um neue, mit eigenem Fokussiermotor ausgestattete Objektive zu unterstützen. Dennoch ist die K10D auch zu existierenden KAF2-, KAF- und KA-Objektiven kompatibel.
Der Spiegelreflexsucher der K10D verwendet ein Dachkantprisma, das gegenüber einem Dachkantspiegelsystem für eine höhere Lichtausbeute und ein helleres Sucherbild sorgt. Die auswechselbare Einstellscheibe zeigt einen Bildausschnitt von 96 Prozent; die Vergrößerung von 0,95 spricht für ein großes Gesichtsfeld des Suchers.

Bei der Stromversorgung markiert die K10D eine Abkehr vom Gewohnten: Die K10D bezieht ihre Energie erstmals bei diesem Hersteller aus einem Lithium-Ionen-Akku statt aus Mignon- oder CR-V3-Zellen. Mit einer Akkuladung soll die Kamera bis zu 480 Aufnahmen (nach CIPA-Standard) bewältigen, und falls das nicht ausreicht, kann man den optionalen Batteriegriff D-BG2 montieren, in dem ein weiterer Lithium-Ionen-Akku Platz findet. Der D-BG2 erweitert die K10D gleichzeitig um einen Hochformatauslöser samt Einstellrädern und anderen verdoppelten Bedienelementen.
Für das Gehäuse, das Ende Oktober in den Handel kommt, hat Pentax einen Preis von rund 900 Euro angesetzt; im Bundle mit einem 18–55 mm Standardzoom wird es für rund 1000 Euro angeboten.
Weiterführende Links
- Weblink: So funktioniert der Bildstabilisator der Pentax K100D
- Datenblatt: Pentax K10D
- News: Neue Firmware für die Pentax K10D: Version 1.30 veröffentlicht
- News: Neue Soft- und Firmware für die K10D
- News: Firmware-Version 1.10 verfügbar
- News: Pentax stellt drei Objektive mit Ultraschallmotor vor
- Produktseite: Pentax K10D
Optio T20 und E20
Zwei Schlanke Digitalkameras aus dem Hause Pentax
14.09.2006 | cja
Die Eckdaten der Optio T20 sind ein 7-Megapixel-Sensor, ein optisches 3fach-Zoom mit einer umgerechneten Brennweite von 37,5 bis 112,5 Millimeter und ein 3,0-Zoll-Display. Via Touch-Screen über den Monitor lässt sich die Kamera bedienen. Die Empfindlichkeit lässt sich zwischen ISO 80 und 800 wählen, wobei ISO 800 nur im manuellen Modus zur Verfügung steht. Neben dem Programmmodus stehen acht Motive zur Belichtungssteuerung bereit. Die Optio T20 beherbergt neben einem SD-Karten-Fach einen internen Speicher mit 12 MByte Fassungsvermögen.
Für Einsteiger ist die Optio E20 gedacht. Die Kamera verfügt über einen 6-Megapixel-Sensor, einem optischen 3fach-Zoom sowie einem 2,4-Zoll-Display mit einer Auflösung von 112 000 Pixel. Die umgerechnete Brennweite des Objektivs liegt zwischen 34 und 102 Millimeter. Für eine schelle Übersicht ist die Belichtungssteuerung einfach gehalten: Es stehen die Funktionen Auto und Programm sowie fünf Motivprogramme zur Wahl. Die Empfindlichkeit wählt die Kamera automatisch oder lässt sich vom Fotografen manuell zwischen ISO 64 und ISO 200 einstellen. Ein 13 MByte kleiner interner Speicher steht neben einem SD-Karten-Slot, den man die optional zu erwerbenden Speichermedien bestücken kann, zum Abspeichern der Fotos bereit.
Weiterführende Links
Pentax-DSLRs jetzt SDHC-kompatibel
Firmware-Updates für die *ist DS, *ist DL, *ist DS2 und *ist DL2 verfügbar
07.09.2006 | mjh
Dem jüngsten Firmware-Update für die K100D folgen nun vier weitere Updates für Pentax-DSLRs, die auch die älteren Modelle *ist DS, *ist DL, *ist DS2 und *ist DL2 für die neuen SDHC-Karten tauglich machen. Damit können alle mit einem SD-Steckplatz ausgestatteten Pentax-Modelle auch Karten mit 4 Gigabyte und mehr nutzen – der SDA-2.0-Standard unterstützt Kapazitäten bis zu 32 Gigabyte. Pentax’ erste DSLR, die *ist D von 2003, speichert auf CompactFlash-Karten und konnte schon länger Karten mit 4 Gigabyte und mehr nutzen.
Weiterführende Links
- Weblink: Firmware-Version 2.01 für Pentax *ist DS
- Weblink: Firmware-Version 1.02 für Pentax *ist DL
- Weblink: Firmware-Version 1.01 für Pentax *ist DS2
- Weblink: Firmware-Version 1.01 für Pentax *ist DL2
- Datenblatt: Pentax *ist DS
- Datenblatt: Pentax *ist DL
- Datenblatt: Pentax *ist DL2
- News: Firmware-Version 2.02 verfügbar
- Logbuch: Hoffen auf Firmware
SDHC für Pentax K100D
Firmware-Update macht die DSLR fit für Speicherkarten mit 4 GB und mehr
08.08.2006 | mjh
Kaum ist die Pentax K100D in diesen Tagen in den Handel gekommen, da steht auch schon das erste Firmware-Update bereit. Mit der neuen Version 1.01 der internen Steuersoftware kann Pentax’ erste DSLR mit optischem Bildstabilisator auch Speicherkarten nach dem im Frühjahr verabschiedeten Standard SDHC (SD 2.0) nutzen, der Kapazitäten zwischen 4 und 32 Gigabyte möglich macht. Daneben hat Pentax das Update für eine weitere Verbesserung genutzt: Wenn man zur Verwendung des Bildstabilisators mit älteren Objektiven deren Brennweite manuell eingegeben hat, wird diese nun auch in den EXIF-Daten der damit aufgenommenen Bilder gespeichert.
Weiterführende Links
Neue Firmware für Pentax’ Optio A10
Version 1.01 verbessert die Performanz des Autofokus
29.06.2006 | mjh
Was genau die neue Firmware-Version 1.0.1 für Pentax’ Optio A10 bewirkt, gibt der Hersteller zwar nicht an, aber ihre Installation auf Kameras der Version 1.00 soll die Performanz des Autofokus verbessern. Wenn man beim Einschalten der Kamera die Menütaste gedrückt hält und dann die Versionsnummer 1.01 im Display erscheint, hat man bereits ein aktuelles Modell; falls nicht, kann man die neue Firmware in Versionen für PC und Macintosh von der japanischen Pentax-Website herunterladen. Wie bei Firmware-Updates üblich, sollte man darauf achten, daß der Akku voll geladen oder die Kamera an ein Netzteil angeschlossen ist – ein Stromausfall während der Aktualisierung kann die Kamera in einem funktionsunfähigen Zustand zurücklassen.
Kommentar: In unserem Test der Optio A10 hatten wir Fokussierzeiten zwischen 1,1 und 1,6 Sekunden gemessen; eine Beschleunigung des Autofokus wäre also äußerst wünschenswert. Besitzer einer Optio A10 mögen sich bitte bei uns melden, wenn sie Erfahrungen mit der neuen Firmware gesammelt haben und darüber berichten können, welche Verbesserungen das Upgrade bringt.
Weiterführende Links
Magnetisch gewiegt
So arbeitet der Bildstabilisator der Pentax K100D
24.05.2006 | mjh
Pentax hält eine Vielzahl von Patenten für Erfindungen aus dem Bereich der Bildstabilisierung, und nachdem der Hersteller erstmals in der Optio A10 Gebrauch von diesen Innovationen gemacht hatte, soll die hauseigene Technologie zur Vermeidung von Verwacklungsunschärfe nun auch in Spiegelreflexkameras eingebaut werden. Das erste dieser Modelle wird die K100D sein, deren Markteinführung für Anfang August geplant ist.
Ähnlich dem Anti-Shake-System von Konica Minolta beruht auch die Pentax-Technologie auf einem beweglich gelagerten Sensor. Gyrosensoren erkennen die Bewegungen der Kamera, woraus eine Steuereinheit berechnen kann, wie sich das Bild auf dem Sensor verschieben würde. Der Sensor wird dieser Verschiebung nachgeführt, sodass ein Bilddetail stets auf dieselben Pixel des Sensors projiziert wird.
Zur Steuerung des Sensors setzt Pentax Elektromagnete ein, mit denen der auf eine Platte montierte Sensor gegenüber einer Grundplatte verschoben werden kann. Weitere Elektromagnete registrieren die aktuelle Position des Sensors, wodurch eine präzise Steuerung möglich wird. Konica Minoltas prinzipiell ähnlicher Mechanismus benutzt dagegen Piezokristalle, um den Sensor zu verschieben.
Über den Grundmechanismus hinaus hat Pentax Patente auf weitere Erfindungen erhalten, von denen noch nicht klar ist, ob sie bereits in der K100D verwirklicht sein werden. So gibt es ein Patent auf einen Bildstabilisator, der der nicht nur Schwenk- und Kippbewegungen der Kamera, sondern auch deren Drehung um die optische Achse korrigieren kann. Eine weitere Erfindung soll die zusätzliche Vignettierung ausgleichen, die für Systeme mit beweglichem Sensor typisch ist: Wenn der Sensor aus seiner zentralen Lage verschoben wird, können Fotodioden im Randbereich für kurze Zeit außerhalb des Bildkreises geraten und erhalten insgesamt weniger Licht. Der Bildstabilisator registriert, wie oft und wie lange welche Teile des Sensors während der Belichtung davon betroffen waren, damit diese Bereiche in der internen Bildverarbeitung entsprechend aufgehellt werden können.

Weiterführende Links
- Weblink: Ein Foto der Sensorplatte mit vier Elektromagneten
- Weblink: Sensor und Grundplatte
- Weblink: Das Stahlchassis der K100D, an das die Einheit aus Sensor und Grundplatte montiert wird
- Datenblatt: Pentax Optio A10
- Datenblatt: Pentax K100D
- News: Firmware-Update auf Version 1.01 verfügbar
- News: Firmware-Version 1.02 verfügbar
- News: Firmware 1.01 für Pentax K100D
- Produktseite: Pentax K100D
- News: Pentax stellt K100D vor
Flach und fettabweisend
Pentax smc DA 21 mm / 3,2 AL Limited
23.05.2006 | mjh
Liebhaber von Festbrennweiten können ab Juli auf ein neues Objektiv aus Pentax’ Limited-Serie zurückgreifen. Das smc DA 21 mm / 3,2 AL Limited ist ausschließlich mit den digitalen Pentax-Modellen kompatibel, deren Sensor damit einem Bildwinkel von 68° erfasst; dies entspricht der Bildwirkung eines 32-Millimeter-Objektivs an einer Kleinbildkamera. Aufgrund des Quick-Shift-Focus-Systems kann man die Entfernungseinstellung auch bei aktiviertem Autofokus per Hand korrigieren. Die Naheinstellgrenze liegt bei 20 Zentimetern; ein Floating Element und ein asphärisches Linsenelement des aus acht Elementen in fünf Gruppen aufgebauten Objektivs beugen im Nahbereich Verzeichnungen vor. Die „Super Protection“ mit einer Fluoridverbindung wirkt wasser- und fettabweisend und soll die Reinigung der Frontlinse erleichtern. Den Preis des neuen Objektivs gab Pentax bislang nicht bekannt.

Weiterführende Links
Amuse-gueule mit Bildstabilisator
Pentax stellt K100D und K110D vor
23.05.2006 | mjh

Während Pentax-Fans auf das neue DSLR-Spitzenmodell mit 10-Megapixel-CCD und integriertem optischem Bildstabilisator warten, schickt der japanische Traditionshersteller schon mal einen Gruß aus der Küche seiner Kamera-Entwickler. Die für August angekündigten Modelle K100D und K110D unterscheiden sich äußerlich zwar kaum von der Vorgängerin *ist DL2 oder der baugleichen Samsung GX-1L; ihr Name weist sie aber als erste Vertreter einer neuen Modellreihe aus. Die neuen Modellbezeichnungen erinnern an die 1975 eingeführten K2, KX und KM, mit denen Pentax die zuvor verwendete M42-Schraubfassung durch das in Abwandlungen bis heute genutzte K-Bajonett abgelöst hatte.
Die Pentax K110D ist auch innerlich kaum von der *ist DL2 zu unterscheiden. Wie diese ist das geringfügig größere neue Modell mit einem 6,1-Megapixel-CCD und einem Dachkantspiegelsucher mit fest eingebauter Einstellscheibe ausgestattet. Die Empfindlichkeit lässt sich von ISO 200 auf 3200 heraufsetzen; die kürzeste Verschlusszeit ist bei 1/4000 Sek. erreicht. Das SAFOX-VIII-Autofokussystem hat Pentax an das der *ist DS2 angeglichen; es differenziert nun 11 Messefelder, von denen neun als Kreuzsensoren für horizontale wie vertikale Strukturen empfindlich sind.
Die K100D entspricht dem Schwestermodell, besitzt aber einen integrierten optischen Bildstabilisator, der Kamerabewegungen mit einem beweglichen Sensor ausgleicht. Im Unterschied zum technologisch ähnlichen System von Konica Minolta, das künftig von Sony weiterentwickelt wird, setzt Pentax auf eine elektromagnetische Steuerung des Sensors – Konica Minolta/Sony benutzt Piezo-Kristalle, um den Sensor zu verschieben.
Pentax’ aktuelles DSLR-Sortiment, erst kürzlich auf die *ist DL als einzigem Modell geschrumpft, wird voraussichtlich Anfang August um die K100D ergänzt werden, die im Bundle mit einem 18–55–mm-Standardzoom rund 700 Euro kosten soll; am Ende des Monats soll die K110D zum Bundle-Preis von rund 650 Euro folgen. Wer die *ist DS/DS2 mit ihrem für diese Preisklasse einzigartigen Dachkantprismensucher vermisst, muss auf Samsungs baugleiche GX-1S ausweichen oder die Photokina abwarten.
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