Alles wird besser
Sony aktualisiert die Firmware der Alpha77 und Alpha65
29.11.2011 | mjh
Die beiden neuesten SLT-Modelle mit festem, halbdurchlässigen Spiegel können seit heute auf die Firmware-Version 1.04 aktualisiert werden, die folgende Verbesserungen bringt:
- Die automatische Korrektur von Abbildungsfehlern unterstützt nun auch die Objektive Vario-Sonnar T* DT 16-80mm F3.5-4.5 ZA (SAL1680Z) und DT 16-105mm F3.5-5.6 (SAL16105).
- Die Geschwindigkeit („response time“) wurde verbessert.
- Die Bildqualität wurde verbessert.
- Die Handhabung wurde verbessert.
Welcher Art die drei letztgenannten Verbesserungen genau sind, erklärt Sony leider nicht.
Die Updates für beide Kameras kann man von Sonys deutscher Website (die Update-Anleitung ist leider nur auf Englisch verfügbar) in Versionen für Windows und Mac OS X herunterladen und selbst installieren.
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E wie Einladung
Sony öffnet das E-Bajonett für Drittanbieter
08.02.2011 | mjh
Viele Hersteller von Systemkameras mit oder ohne Spiegel machen aus der exakten Spezifikation ihrer Objektivanschlüsse ein Geheimnis. Objektivhersteller, die Wechselobjektive für solche Systeme anbieten wollen, müssen die Eigenheiten der Anschlüsse durch Reverse Engineering herausfinden und laufen dabei Gefahr, dass sich eine neue Kamera als inkompatibel erweist und erneute Anpassungen der Objektive erfordert. Sony dagegen kündigte heute an, den grundlegenden Teil der Spezifikation des E-Bajonetts kostenlos offenzulegen, also den Objektivanschluss der NEX-Modelle. Als Termin der Freigabe gab Sony den 1. April an, weshalb diese Ankündigung aber keineswegs ein Aprilscherz ist. Für Sony macht die Offenlegung durchaus Sinn: Zu dem noch recht neuen NEX-System gibt es erst drei Objektive, zwei Standardzooms mit kleinem (18–55 mm) und großem (18–200 mm) Zoombereich und ein 16-mm-Weitwinkel in der beliebten Pfannkuchenbauform. Eine Erweiterung der Möglichkeiten durch Drittanbieter würde das gesamte Kamerasystem attraktiver machen, während Sony angesichts seines relativ kleinen Sortiments derzeit kaum Umsatzverluste im lukrativen Objektivmarkt zu befürchten hätte.
In seiner Pressemeldung konnte Sony bereits vier Hersteller nennen, die Interesse an einer Unterstützung des E-Bajonetts bekannt haben. Dies sind Carl Zeiss, Cosina, Sigma und Tamron. Cosina ist bereits im Micro-FourThirds-System engagiert und auch Carl Zeiss gab gerade bekannt, seine Video-Objektive auch mit MFT-Anschluss anzubieten; Sigma, schon länger bei FourThirds aktiv, weitet sein Engagement jetzt ebenfalls auf MFT aus. Für Tamron markiert das Interesse am NEX-System den ersten Schritt außerhalb des Spiegelreflexmarktes.
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Aktualisierte Alpha-Tiere
Sonys Topmodelle erhalten verbesserte Features
02.12.2010 | mjh
In den vergangenen Monaten war gerüchteweise zu hören, Sony wolle aus dem Markt der DSLRs mit Kleinbildsensor aussteigen und diesen Canon und Nikon überlassen – eine offizielle Bestätigung dafür gibt es nicht und ein Rückzug Sonys erscheint uns auch nicht wahrscheinlich. Dass die wesentlichen Umsätze im APS-C-Markt erzielt werden und dieser daher Priorität genießt, liegt allerdings auf der Hand.
Aber wie auch immer es im Kleinbildsegment weiter geht: Die existierenden Modelle Alpha900 und Alpha850 bekommen derweil eine neue Firmware, die einige Ausstattungsdetails verbessert beziehungsweise erweitert:
- Die Kontrolle des AF-Motors wurde ebenso wie die Erkennung unscharfer Motive verbessert, was im Ergebnis zu einer zügigeren Fokussierung führen soll.
- Der Bereich der Belichtungskorrektur wurde von ±3 EV auf ±5 EV erweitert und soll damit mehr Spielraum für extreme High-Key- und Low-Key-Aufnahmen bieten.
- Auch den Rahmen für Belichtungsreihen hat Sony erweitert; die Schrittweite wurde von 2 auf 3 EV vergrößert, sodass man mit drei Aufnahmen nun einen Bereich von 6 EV abdecken kann. Eine solche Erweiterung hatten sich insbesondere HDR-Fotografen gewünscht.
- Der Auslöser kann nun optional entsperrt werden, auch wenn die Kamera kein angeschlossenes Objektiv erkennt. Damit werden beispielsweise Astroaufnahmen mit einem Fernrohr möglich, an das die Kamera adaptiert wurde.
Die Firmware-Updates können von Sonys europäischer Website heruntergeladen werden.
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Die NEXte Firmware
19.10.2010 | mjh
Vor einem Monat hatte Sony auf der photokina-Pressekonferenz versprochen, mit einem Firmware-Update für die NEX-3 und NEX-5 auf von Kunden geäußerte Änderungswünsche zu reagieren. Nun ist es so weit: Die neue Firmware-Version 03 ist verfügbar und bringt die folgenden Verbesserungen:
- Zwei Tasten kann eine vom Fotografen frei wählbare Funktion – etwa zur Einstellung der ISO-Empfindlichkeit oder des Weißabgleichs – zugewiesen werden.
- Es lässt sich nun einstellen, ob die Menütaste zur ersten Menüseite oder zur zuletzt veränderten Option führen soll.
- Zur Unterstützung der manuellen Fokussierung kann für eine einstellbare Zeit ein vergrößerter Ausschnitt des Sucherbildes angezeigt werden.
- Die Auswahl von Menüoptionen wurde vereinfacht.
- Im Moviemodus kann man nun die Blende während einer Videoaufnahme konstant halten.
- Auch mit Objektiven mit dem A-Bajonett des Alpha-Systems kann die Kamera nun automatisch fokussieren.
Die neue Firmware für die NEX3 und NEX-5 kann man von Sonys Website herunterladen und selbst installieren.
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In die Tiefe des Raums
Eine neue Firmware lässt Sonys NEX-Modelle 3D-Bilder aufnehmen
01.07.2010 | mjh
Sonys NEX-5 und NEX-3 sind gerade erst auf den Markt gekommen und werden jetzt bereits vom ersten Firmware-Update eingeholt. Wie von Sony schon zur Markteinführung versprochen wird die Schwenkpanoramafunktion beider Kameras um eine zusätzliche Option erweitert: Statt die während eines Kameraschwenks aufgenommenen Einzelbilder lediglich zu einem Panoramabild zu verrechnen, können die NEX-Modelle aus den einzelnen Ansichten der Szene auch eine 3D-Ansicht erzeugen. Zur Betrachtung eignen sich Sonys eigene Bravia-TVs mit 3D-Option, aber prinzipiell auch Fernsehgeräte anderer Hersteller, wenn man diese an die zur Bildaufbereitung genutzte Playstation von Sony anschließt. Das Firmware-Update auf Version 02, die bei neu gekauften Kameras bereits installiert sein sollte, bringt aber noch weitere Verbesserungen:
- Die Aufnahme normaler (2D) Schwenkpanoramen wurde verbessert.
- Im ausgeschalteten Zustand verbrauchen die Kameras weniger Strom.
- Die Einschaltzeit bei schlechten Lichtverhältnissen wurde verkürzt.
Die neue Firmware kann von Sonys europäischer Website heruntergeladen und selbst installiert werden.
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Preise für alle
40 Fotoprodukte können sich mit dem TIPA-Award 2010 schmücken
29.04.2010 | mjh
In jedem Frühjahr wählt die Technical Image Press Association, kurz TIPA, ein internationaler Zusammenschluss von Fotofachzeitschriften, die Fotoprodukte des Jahres. Zu den deutschen TIPA-Mitgliedern gehören unter anderem Foto Hits, Photographie und ProfiFoto. Das frühe Datum der Preisvergabe bringt es mit sich, dass manche ausgezeichneten Produkte noch nicht intensiv getestet sein konnten, was die Aussagekraft dieser Preise einschränkt; auch ist das Bemühen spürbar, keinen Hersteller leer ausgehen zu lassen. Die Werbewirksamkeit solcher Preise ist dennoch nicht zu unterschätzen.
In diesem Jahr wurde Canon besonders großzügig mit fünf Preisen bedacht – für die EOS 550D (beste DSLR für Fortgeschrittene), EOS 7D (beste Experten-DSLR), imagePROGRAF iPF6350 (bester Großformatdrucker), PIXMA MP990 (bester Multifunktionsfotodrucker) und PowerShot G11 (beste Kompaktkamera für Experten). Jeweils drei Preise heimsten Epson (EH-TW5500 als bester Fotoprojektor für Profis, Perfection V600 Photo als bester Fotoscanner und Stylus Pro 3880 als bester Fotodrucker für Experten) und Sony ein (28-75mm f/2.8 SAM als bestes Expertenobjektiv, Cyber-shot DSC-HX5V als beste Kompaktkamera und DPF-X1000N als bester digitaler Bilderrahmen). Jeweils zwei Preise erhielten Fuji (FinePix HS10 als beste Superzoom-Kamera und die REAL-3D-Technologie als beste Foto-Innovation), Nikon (AF-S NIKKOR 70-200mm f/2.8G ED VR II als bestes professionelles Objektiv und die D3s als beste Profi-DSLR) und Panasonic (Lumix DMC-G2 als beste kompakte Systemkamera für Fortgeschrittene und den PT-AE4000 als besten Fotoprojektor für Experten). Weitere prämierte Kameras sind die Casio Exilim EX-G1, die wasserfeste Kodak Playsport, die Hasselblad H4D-40, die Pentax K-x, die Leica M9 und die Olympus PEN E-PL1.
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Mit Messwertspeicher
Sony spendiert der Alpha230, 330 und 380 eine neue Firmware
06.11.2009 | mjh
Mit einem Firmware-Update, das die Software der Alpha230, Alpha330 und Alpha380 auf die Version 1.10 aktualisiert, verändert Sony das Verhalten der Messwertspeicherung, wenn man den Auslöser bis zum Druckpunkt durchdrückt. Bei automatischer Fokussierung und einer Belichtungsmessung mit Spot- oder mittenbetonter Integralcharakteristik wird der gefundene Belichtungsmesswert nun gespeichert, sobald der Autofokus Erfolg meldet. Auf Sonys Website stehen Downloads für Anwender von Windows und Mac OS X zur Wahl.
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Langläufer
Nikon feiert 50 Jahre F-Bajonett
11.03.2009 | mjh

Wenn ein Kamerahersteller seinen Objektivanschluss ändert, so empfindet der Kunde das so, als würde ihm der Boden unter den Füßen weggezogen. Alle Investitionen in ein Kamerasystem verlieren an Wert, wenn man davon ausgehen muss, von der weiteren Entwicklung abgeschnitten zu sein, so lange man nicht auf den neuen Anschluss wechselt und die über die Jahre ausgebaute Objektivsammlung zum Altglas gibt.
Vor diesem Hintergrund kann sich Nikon eines guten Gewissens erfreuen, halten sie ihrem vor nunmehr 50 Jahren eingeführten F-Bajonett doch bis heute und wohl auch noch bis in die absehbare Zukunft die Treue. Seit 1959 hat sich viel getan; nach der manuellen Belichtungssteuerung kam die früher für Nikon-SLRs typische Zeitautomatik, später die freie Wahl der Automatikbetriebsarten, der Autofokus und schließlich die Digitalisierung. All diese Veränderungen erforderten aber nur Erweiterungen des F-Bajonetts, dessen Grundform dabei erhalten blieb, weshalb man auch ältere Objektive mit gewissen Einschränkungen an den neuesten DSLRs nutzen kann.
Auf eine nicht ganz so lange Geschichte der Anschlusspflege kann Pentax zurückblicken, deren K-Bajonett vor 34 Jahren eingeführt worden war; Minoltas nunmehr von Sony weiter genutztes A-Bajonett ist 24, Canons EF-Anschluss 22 Jahre alt. Das jüngste Spiegelreflexsystem ist FourThirds; seine ersten Systemkomponenten brachte Olympus vor sechs Jahren auf den Markt.
12-Megapixelsensor für Fotohandys angekündigt
Sony liefert die Sensoren ab März 2009 aus
14.11.2008 | cja

Sony Japan hat angekündigt, dass das Unternehmen im März 2009 mit der Auslieferung von 12-Megapixelssenoren für Fotohandys beginnen will. Der Musterstückpreis für den IMX060PQ wird voraussichtlich rund 21 Euro betragen. Laut Sony soll der 1/2,5-Zoll-CMOS-Bildsensor eine hohe Empfindlichkeit und einen großen Signalrauschabstand haben. Der Sensor wird ab September 2009 auch als Modul mit Objektiv 2,8/28mm (umgerechnet auf Kleinbild) sowie mit Autofokus erhältlich sein.
Außerdem will Sony 8- und 5-Megapixelvarianten anbieten, deren Preis ungefähr zwischen 12,50 und 8,50 Euro liegen sollen. Als Auslieferungszeitpunkt wird für die kleinste Variante März 2009 und für den 8-Megapixelsensor November 2008 angegeben. Auch ein 8-Megapixelmodul will der Konzern im Frühjahr 2009 im Sortiment haben. Hier liegt der Preis nach Sony-Angaben bei rund 42 Euro.
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Cyber-shot T20 leidet teilweise unter Gehäusevibrationen
Sony bietet Betroffenen kostenlose Reparatur an
24.07.2008 | cja
Sony hat in einer öffentlichen Mitteilung bekannt gegeben, dass einige Modelle der Serie Cyber-shot DSC-T20 Vibrationsprobleme aufweisen können. Die Bewegungen sind Sony zufolge so stark, dass Aufnahmen unmöglich sind. Die Störungen entstehen durch ein mechanisches Problem der Linsen beziehungsweise des Objektivs.
Sony bietet allen betroffenen Fotografen eine kostenlose Reparatur der Digitalkamera an, um das Vibrationsproblem zu beseitigen. Dazu sollen sich die Fotografen in dem Zeitraum vom 17.07.2008 bis 16.07.2011 an das nächste Sony Service Center wenden. Ob Ihre T20 dazugehört, erkennen Sie an der Seriennummer. Folgende Kameramodelle können das Problem aufweisen:
- DSC-T20/B 1455101-1466400
- DSC-T20/B 1450001-1477900
- DSC-T20/B 1455601-1455800
- DSC-T20/B 1455401-1465100
- DSC-T20/P 1453701-1453900
- DSC-T20/P 1452701-1459500
- DSC-T20/P 1453501-1453700
- DSC-T20/P 1454901-1455100
- DSC-T20/S 1454101-1482390
- DSC-T20/S 1453901-1479100
- DSC-T20/S 1454301-1463900
- DSC-T20/W 1453301-1467100
- DSC-T20/W 1452901-1456000
- DSC-T20/W 1455801-1459800
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Im Test: Sony Cyber-shot DSC-W90
Was leistet die Ultrakompaktkamera?
19.02.2008 | cja
Als Eckpunkte bietet die Cyber-shot DSC-W90 einen 8,1-Megapixelsensor, ein 3fach-Zoom mit der umgerechneten Brennweite von 35 bis 105 Millimeter und ein 2,5-Zoll-Display mit der Auflösung von 115 000 Pixel. Sony hat dabei viel Wert auf Rauschfreie Fotos gelegt und so kommt es erst in der höchsten Empfindlichkeitsstufe zu kritischen Werten beim Helligkeitsrauschen. Die Auslösegeschwindigkeit der W90 ist flott, lediglich die für Ultrakompaktkameras leidliche Serienbildgeschwindigkeit zieht den Schnitt in dieser Rubrik nach unten. Die kleinen Mankos und die guten Seiten der empfehlenswerten DSC-W90 können Sie in unserem Kurztest kennenlernen.
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Sony kündigt neue Einsteigerkamera an
02.01.2008 | cja
Mitte Januar 2008 will Sony die Einsteigerkamera Cyber-shot DSC-S730 in den deutschen Markt einführen. Neben einem 7,2-Megapixelsensor beherbergt die Digitalkamera ein 2,4-Zoll-Display. Das 3fach-Zoom verfügt über eine umgerechnete Brennweite von 35 bis 105 Millimeter; die Lichtstärke fällt von f2,8 auf f4,8 bei längster Brennweite ab. Dem Hersteller zufolge soll die Kamera leicht zu bedienen sein. Dabei helfen sieben Motivprogramme wie Dämmer-Portrait, Strand oder Hohe Empfindlichkeit. Im letzteren Motivprogramm nimmt die S730 Motive mit ISO 1250 auf. Der interne Speicher fasst 22 MByte, was schätzungsweise vielleicht für 8 Aufnahmen reichen wird. Interessenten werden also nicht um den Einsatz einer optional zu besorgenden sowie proprietären MemoryStick Duo respektive MemorySrick Duo Pro herumkommen. Im Lieferumfang befinden sich zwei Alkaline Batterien, die rund 100 Aufnahmen erlauben. Die optional zu kaufenden Akkus NH-AA-2DB sollen eine maximale Energieleistung von 440 Bildern gewährleisten.
Die Sony Cyber-shot DSC-S730 soll Mitte Januar 2008 für rund 140 Euro im Handel erhältlich sein.
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Im Test: Sony Cyber-shot DSC-W200
Was leistet das Ultrakompaktmodell?
28.12.2007 | cja
Die Sony Cyber-shot DSC-W200 verfügt über einen 12,1-Megapixelsensor, ein 3fach-Zoom sowie ein 2,5-Zoll-Display. Das baulich bedingte Rauschverhalten bekämpft die kleine Kamera recht gut, sodass wir messtechnisch gute Bildqualitätswerte erhalten. Außerdem ist das Modell für eine Ultrakompaktkamera gut ausgestattet und bietet abgesehen von einer Funktion auch flotte Auslösereaktionen. Aber wie das Cyber-shot-Modell im Einzelnen abgeschnitten hat, können Sie in unserem Kurztest nachlesen.
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Neue Firmware für die Alpha700
23.12.2007 | mjh
Keine Software ist vollkommen, und so entdeckte Sony zwei Fehler, die in den Firmware-Versionen 1 und 2 der DSLR Alpha700 auftreten können:
- Wenn mehrere Bilder in schneller Folge aufgenommen werden, kann die Kamera-Elektronik einfrieren; die Zugriffs-LED leuchtet dann beständig und die Kamera reagiert nicht mehr.
- Wenn man die Kamera ausschaltet, während der MR-Modus („Memory Recall“) ausgewählt ist, können sich Einstellungen in diesem Modus auf andere Betriebsarten übertragen.
Beide Bugs werden vom Update auf die Firmware-Version 3 behoben. Ob das Update nötig ist, kann man in Erfahrung bringen, indem man die Kamera einschaltet und hintereinander die Menü- und die Display-Taste drückt. Auf dem Display wird dann die installierte Firmware-Version angezeigt; falls hier „Ver. 1“ oder „Ver. 2“ erscheint, sollte man das Update von Sonys Website herunterladen und installieren.
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Im Test: Sony Cyber-shot DSC-T2
Was leistet die Ultrakompaktkamera?
19.12.2007 | cja
Mit einer guten Bildqualität sowie einer flotten Auslösegeschwindigkeit hebt sich die Cyber-shot DSC-T2 von einer einfachen Lifestyle-Kamera ab. Der große interne Speicher, der bis zu 4 GByte Daten fassen kann, bietet sich als Lager für Fotos an, die zudem mit der Diashow-Funktion vorgeführt werden können. Dabei lassen sich unterschiedliche Musikstücke zur Begleitung abspielen. Wie die DSC-T2 im Einzelnen abgeschnitten hat, können Sie in unserem Kurztest nachlesen.
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Im Test: Sony Cyber-shot DSC-H9
Was leistet das Superzoommodell?
19.11.2007 | cja
Mit einem 8-Megapixelsensor, einem 3,0-Zoll-Display und einem 15fach-Zoom kommt die Sony Cyber-shot DSC-H9. Zur kleineren Schwester H7 grenzt sich das Bridgemodell auf den ersten Blick durch den größeren sowie klappbaren Monitor und dem in die H9 integrierten Nightshot-Modus ab. In unserem Kurztest kommt aber auch zutage, dass die DSC-H9 intern eine bessere Bildverarbeitung vorzuweisen hat.
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DSC-T2
Viel Speicherplatz mit Digitalkamerafunktionen
25.10.2007 | cja
So ganz will sich Sony wohl nicht von seinem proprietären Kartenformat namens Memory Stick lösen. Statt einem Slot für andere Kartenformate integriert der Kamerahersteller nun einen riesigen Speicher von 4 GByte Fassungsvermögen in die DSC-T2. Sony zufolge kann man dort bis zu 24 000 Fotos lagern. Die dort gesicherten Fotos oder die anvisierten Motive lassen sich über ein 2,7-Zoll-Display betrachten. Die neue Cyber-shot beherbergt einen 8-Megapixelsensor und ein 3fach-Zoom mit der umgerechneten Brennweite von 38 bis 114 Millimeter. Beim Fotografieren von Menschen hilft eine integrierte Gesichtserkennung sowie die auf der IFA 2007 vorgestellte Smile-Shutter-Automatik. Mit dieser Funktion schießt die Cyber-shot DSC-T2 automatisch ein Foto sobald die Kameraelektronik ein lächelndes Gesicht im Bild erkennt. Die DSC-T2 ist ab November 2007 für rund 350 Euro in diversen popigen Farben erhältlich.
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Sony-Rückruf einer Teilserie der Cyber-shot DSC-T5
Teile der Metallplattierung an der Unterseite können sich ablösen
05.08.2007 | mjh
Wie Sony bekanntgab, hat die Metallplattierung einer frühen Teilserie der Cyber-shot DSC-T5 nicht die erforderliche Haftfestigkeit, sodass sie sich ablösen und verformen kann. Vorstehende Metallteile an der Unterseite der knapp zwei Jahre alten Kamera können dann leichte Kratz- oder Schnittverletzungen verursachen. Die betroffenen Modelle tragen die Seriennummern 4500001 bis 4569350, und wer eine Kamera mit einer Seriennummer aus diesem Bereich besitzt, sollte sich an den Sony-Kundendienst wenden.
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Im Test: Sony Cyber-shot DSC-H7
Was leistet das Superzoommodell?
30.07.2007 | cja
Gut ausgestattete Superzoommodelle gelten als Bridgekameras. Die Cyber-shot DSC-H7 aus dem Hause Sony ist eine solche Vertreterin. Zwar ist der erste Eindruck sicherlich durch ein gewisses „Plastikkamera“-Gefühl geprägt, das die Cyber-shot DSC-H7 durch die Bauweise erzeugt. Aber interessierte Fotografen sollten sich von diesem Empfindung nicht täuschen lassen. Die im Vergleich zur DSC-H9 etwas spartanischer ausgestattete DSC-H7 zeigt in unserem Online-Test viele positive Punkte.
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Canon baut Sensor-Produktion aus
Rund 330 Millionen Euro für weitere Fabrik
19.07.2007 | cja/mjh

Einem Reuters-Bericht zufolge will Canon eine weitere Sensorfabrik aufbauen. Der Baubeginn war im Mai 2007 und wenn der Plan eingehalten wird, soll die neue CMOS-Sensorenfabrik im Juli 2008 die Arbeit aufnehmen. Dafür investiert der Kamerahersteller Canon umgerechnet rund 330 Millionen Euro. Mit dem neuen Fabrikgebäude will Canon die Produktion der CMOS-Sensoren verdoppeln – mit der Perspektive, die CMOS-Technologie künftig auch in Kompaktkameras einzusetzen, während Canons CMOS-Bildwandler bislang ausschließlich in DSLRs Einsatz fanden. In Canons Kompaktkameras werden meist Sony-CCDs verbaut, aber auch Sony will seine CMOS-Produktion ausweiten, was insgesamt zu einer größeren Sensor-Vielfalt im Kompaktsegment führen könnte.
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Sony baut aus
Produktionsraum für CMOS-Bildsensoren wird erweitert
11.06.2007 | cja

Annähernd 60 Milliarden Yen will Sony in seine Tochter Sony Semiconductor Kyushu Corporation investieren. Die rund 367 Millionen Euro (umgerechnet zum derzeitigen Kurs) will das Unternehmen über die Geschäftsjahre 2007 bis 2009 verteilen. Sony zufolge soll damit das Tochterunternehmen um rund 5000 Quadratmeter Reinraumproduktion für Sensoren vergrößert werden. Ziel ist es, dass die CMOS-Produktion in den nächsten drei Jahren hochgefahren wird.
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Cyber-shot DSC-S800
Sony kündigt die Kamera für Mitte Juni 2007 an
04.05.2007 | cja
Das optische 6fach-Zoom verfügt über die bislang stärkste Vergrößerung aller kompakten Cyber-shot-Modelle von Sony. Die umgerechnete Brennweite beträgt 37 bis 222 Millimeter, wobei die Lichtstärke des Objektiv von f2,8 auf f4,8 abfällt. Die Nahgrenze des Objektivs liegt im Makromodus bei zwei Zentimetern. Im Inneren der Cyber-shot DSC-S800 arbeitet zudem ein Sensor mit der effektiven Auflösung von 8,1 Megapixel. Über das Funktions-Drehrad der DSC-S800 lässt sich der Hochempfindlichkeitsmodus ISO 1250 (REI - Recommended Exposure Index) anwählen, der dem Hersteller zufolge Aufnahmen ohne Blitz auch bei nicht so guten Lichtverhältnissen ermöglicht. Die Fotos lassen sich auf dem 2,5-Zoll-Display anzeigen, das mit einer Auflösung von 230 000 Bildpunkten arbeitet.
Die im Lieferumfang enthaltenen NiMH-AA-Batterien erlauben bis zu 390 Aufnahmen (CIPA-Standard). Der interne Speicher fasst 56 MByte und kann optional durch einen MemoryStick Duo respektive MemoryStick PRO Duo erweitert werden. Außerdem liegen ein Akku-Ladegerät, ein AV- und USB-Kabel sowie das Software-Paket bei.
Die silberne Cyber-shot DSC-S800 soll Mitte Juni 2007 im Handel verfügbar sein und rund 280 Euro kosten.
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Sony bringt CompactFlash-Karten
Zwei Geschwindigkeitsklassen ab Mai 2007 erhältlich
29.03.2007 | cja

Für die Zielgruppe der preisbewussten Konsumenten bringt Sony drei CF-Karten (66facher Geschwindigkeit) mit ein, zwei und vier GByte Speicherkapazität auf den Markt. Zusätzlich bietet Sony im Highend-Segment zwei Karten mit 133facher Geschwindigkeit, die auf zwei beziehungsweise vier GByte Speicherkapazität zurückgreifen können. Diese Karten sind mit dem Image Recovery Service von Sony kompatibel. Die Speicherkarten werden im Rahmen der Zubehörproduktreihe für die digitale Sony-Spiegelreflexkamera alpha100 angeboten. Die CompactFlash-Karten mit 66fachen Geschwindigkeit bieten Sony zufolge Übertragungsgeschwindigkeiten von bis zu zehn MByte pro Sekunde beim Lesen und bis zu neun MByte pro Sekunde im Schreibvorgang, während die 133fach CF-Karten jeweils eine Geschwindigkeit von 20 MByte pro Sekunde erreichen. Sony bietet fünf Jahre Garantie auf alle CF-Karten.
Die CompactFlash-Karten werden ab Mai 2007 im Handel erhältlich sein. Die 4 GByte große Karte der133fach-Variante kostet 75 Euro, die 2-GByte-Karte 55 Euro. Die Preise für die 66fach-Ausführung liegen für die 1-GByte-Karte bei 25 Euro, für die 2-GByte-Karte bei 35 und für die 4-GByte-Ausführung bei 65 Euro.
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Die DSC-G1 wird 630 Euro kosten
Sony macht Angaben zum deutschen Preis
23.03.2007 | cja
Nachdem schon ein paar Wochen die technischen Daten der DSC-G1 bekannt sind, veröffentlicht Sony nun auch die unverbindliche Preisempfehlung. Demnach soll die Lifestyle-Kamera rund 630 Euro kosten. Auf den ersten Blick könnte man meinen, dass dies ein stolzer Preis ist. Jedoch verfügt die Kamera über einen internen Speicher mit der Größe von 1,8 GByte, sodass der übliche Zusatzkauf einer Speicherkarte entfallen kann. Die Kamera ist voraussichtlich ab April 2007 im Handel erhältlich.
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Auslieferung beginnt
Sony bringt Memory Stick Pro Duo mit acht Gigabyte
06.02.2007 | cja

Seit Anfang Februar liefert Sony den Speicherstick Memory Stick Pro Duo aus, der über acht Gigabyte Speicherkapazität verfügt und rund 400 Euro kostet. Damit bietet der Stick laut Sony Platz für rund 19 Stunden Video (MPEG-4 mit 768 KBit/s) oder etwa 3000 Digitalfotos mit zehn Megapixel Auflösung. Der Memory Stick Pro Duo ist sofort kompatibel mit allen Sony Cybershot-, Handycam- und Vaio-Produkten, die ab Anfang 2007 auf den Markt gekommen sind. Außerdem arbeitet der Stick mit der digitalen Spiegelkamera alpha100 zusammen. Nach einem Software-Update bietet der 8-GByte-Stick auch mit Vaio-Geräten, die seit 2005 verkauft wurden, sowie allen Playstation Portable-Konsolen (System 2.81) und Memory-Stick-Videorekordern seinen Speicherplatz an.
Neben einer fünfjährigen Garantiezeit bietet der Hersteller zudem eine kostenlose Windows-Software zur Datenrettung an. Damit sollen sich gelöschte oder beschädigte Fotos und andere Daten wiederherstellen lassen.
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Neue potentielle Opfer des Sensorsterbens
Auch die Panasonic DMC-LC1 und Leica Digilux 2 können betroffen sein
14.12.2006 | mjh
Obwohl Panasonics Digitalkamera-Abteilung generell nur auf Komponenten aus hauseigener Produktion zurückgreift, könnte der 2/3-Zoll-Sensor der Lumix DMC-LC1 und der fast baugleichen Leica Digilux 2 aus Sonys Sensorfabrik stammen – das würde erklären, weshalb jetzt Hinweise auf einen möglichen Sensorausfall der fast drei Jahre alten Modelle auftauchen. Wie von den vorangegangenen, gleichartigen Fällen bekannt, soll der Einsatz der Kameras in tropischen Gebieten oder allgemein bei hoher Luftfeuchtigkeit den Ausfall des Sensors begünstigen. Wer eines der beiden Modelle besitzt, muss jetzt noch nicht aktiv werden, so lange die Kamera problemlos funktioniert; falls sie aber nur noch schwarze oder von Streifen durchzogene Bilder aufnehmen sollte, werden Panasonic beziehungsweise Leica diese Modelle auch außerhalb der Garantiezeit kostenlos reparieren.
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Sony weitet sein Reparaturprogramm von Oktober 2005 aus
Die CCD-Chip von weiteren acht Digitalkameramodellen können betroffen sein
27.11.2006 | cja
Sony kommt einfach nicht zur Ruhe. Vor einem Jahr wendete sich der Kamerahersteller das erste Mal an die Kundschaft und bot ein Reparaturprogramm an, mit dem sich die Besitzer von diversen Modellen kostenlos an Sony wenden konnten. Allerdings nur, wenn die Kamera respektive der CCD-Chip folgendes Problembild aufweist: Im Kamera-Modus zeigt das LCD-Display und/oder der elektronische Bildsucher ein verzerrtes oder kein Bild an. Diese Symptome können in Gebieten mit hoher Temperatur und Luftfeuchtigkeit auftreten.
Nun wendet sich Sony erneut an die Kunden und erweitert die Liste vom Oktober 2005 um weitere acht Cyber-shot-Modelle. Besitzer, die mit den Kameras DSC-T1, DSC-T11, DSC-T3, DSC-T33 und DSC-U40 sowie DSC-U50, DSC-F88 und DSC-M1 arbeiten, können sich jetzt ebenfalls an Sony wenden. Vorausgesetzt die oben genannten Symptome treten durch einen defekten Chip bei der Kamera auf. Ist dies der Fall, kann man sich zwischen Montag und Freitag über die Telefonnummer 0221-5 37 20 05 an Sony wenden.
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alpha100 aktualisiert
Sony bietet Updates für Firmware und Raw-Konverter an
07.09.2006 | mjh
Die bislang mit der Firmware-Version 1.00 oder 1.01 ausgelieferte DSLR Sony alpha100 kann ab sofort auf die Version 1.02 aktualisiert werden, die unter anderem einen Fehler behebt, der in seltenen Fällen das Öffnen von Raw-Dateien in der mitgelieferten Software Picture Motion Browser verhinderte. Demselben Zweck dient ein Update der Software Image Data Converter SR, das Sony ebenfalls anbietet. Die neue Kamera-Firmware verbessert gleichzeitig den Bildkontrast bei Langzeitbelichtungen von einer Sekunde oder länger sowie die Druckqualität beim Ausdruck auf Epson-Druckern mit Print Image Matching. Schließlich gehört auch eine neue Objektivtabelle mit nunmehr 96 Einträgen zum Updatepaket.
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Nikon D80: 10 Megapixel für alle
Der Nachfolger der D70s bringt viele Features der D200 in die Amateurklasse
09.08.2006 | mjh

Auf den ersten Blick ähnelt Nikons D80 den Einsteigermodellen D70s und D50, aber ein Blick in das Datenblatt offenbart eine Verwandschaft zur Mittelklasse-DSLR D200; bei einem Preis von rund 970 Euro für das Gehäuse ist sie allerdings ungleich erschwinglicher. Wie die D200 ist auch die D80 mit einem 10,2-Megapixel-Sensor im APS-C-Format ausgestattet, der aber nicht mit dem Bildwandler des Schwestermodells identisch ist. Möglicherweise handelt es sich um dasselbe Sony-CCD, das auch in Sonys eigener alpha100 steckt und sich durch eine geringere Zahl von Datenkanälen vom schnelleren Chip der D200 unterscheidet. Die D80 hat fast dieselben kompakten Abmessungen wie die D50, während das Layout der Bedienelemente dem der D70s entspricht.
Vor zweieinhalb Jahren hatte Nikon mit der D70 erstmals ein Verschlusskonzept eingeführt, das einen relativ simpel aufgebauten mechanischen Schlitzverschluss mit einem elektronischen Verschluss kombinierte, wie er zuvor nur in Kompaktkameras Verwendung fand. Die D80 markiert nun die Abkehr von diesem auch in der D50 und D70s genutzten Konstruktionsprinzip, das äußerst kurze Belichtungszeiten ermöglichte, aber auch die Gefahr von Blooming barg. Die D80 hat einen konventionellen Schlitzverschluss, mit dem sich Verschlusszeiten bis 1/4000 Sek. realisieren lassen. Die kürzeste Synchronzeit liegt bei 1/200 Sek..

Der Pentaprismensucher der D80 soll ein großes, helles Sucherbild erzeugen; seine Vergrößerung von 0,94 Prozent entspricht der des Suchers der D200, der sich durch sein großes Gesichtsfeld auszeichnet. Die Einstellscheibe ist fest eingebaut; wie von den Vorgängermodellen bekannt kann man mit einer LCD-ähnlichen Technologie optionale Hilfslinien einblenden. Das Autofokusmodul MultiCAM-1000 mit 11 Messfeldern in rautenförmiger Anordnung hatte Nikon mit der D200 eingeführt und nutzt es nun auch in der D80; sein zentrales Messfeld ist als für waage- wie senkrechte Strukturen empfindlicher Kreuzsensor ausgeführt und kann optional verbreitert werden. Der Autofokus, der sich bei schlechten Lichtverhältnissen von einem Hilfslicht oder einem externen Blitzgerät unterstützten lässt, fokussiert wahlweise beim Druck auf den Auslöser oder auch kontinuierlich, wobei bewegliche Motive über die 11 Messfelder hinweg verfolgt werden können.
Das F-Bajonett der D80 ist mit allen Nikon-Objektiven mit CPU kompatibel; die 3D-Color-Matrixmessung II ist auf G- und D-Nikkore beschränkt, während die Color-Matrixmessung II mit allen kompatiblen Objektiven möglich ist. Zur Belichtungsmessung dient ein mit der D50 eingeführte 420-Pixel-Sensor.

Für die interne Bildverarbeitung ist ein neuentwickelter Prozessor zuständig, der bei gestiegener Leistung weniger Energie verbrauchen soll: Derselbe Lithium-Ionen-Akku des Typs EN-EL3e, der voll geladen für bis zu 1800 Aufnahmen mit der D200 ausreicht, soll der D80 bis zu 2700 Aufnahmen ohne Nachladen erlauben. Ein optionaler Batteriegriff mit Hochformatauslöser kann die Laufzeit noch verlängern.
Schon das Vorgängermodell D70s erreichte eine Serienbildfrequenz von 3,0 Bildern pro Sek.; die D80 soll mit dieser Geschwindigkeit nun bis zu 100 JPEG- oder 6 Raw-Bilder aufnehmen können; bei der D70s endeten die Bildsequenzen schon nach 14 beziehungsweise 4 Aufnahmen. Zur Speicherung der Bilddaten dienen SD-Karten, wie sie mittlerweile auch im DSLR-Bereich immer stärkere Verbreitung finden und die einst dominierenden CompactFlash-Karten in den Bereich der reinen Profimodelle verdrängen. Natürlich ist der Kartensteckplatz SDHC-kompatibel, unterstützt also Karten mit mehr als 2 Gigabyte Kapazität. Das Display der D80 ist nicht nur auf 2,5 Zoll gewachsen, sondern hat auch weitere 100.000 Pixel hinzugewonnen und löst jetzt zeitgemäße 230.000 Pixel auf.
Einige Ausstattungsmerkmale der D80 hat Nikon seinen Kompaktkameras entlehnt. Eine Funktion zur automatischen Rote-Augen-Retusche findet sich ebenso wie die Kontrastoptimierung mit Nikons D-Lighting-Technologie, die die Tonwerte einzelner Bildbereiche unabhängig voneinander verbessert.
Dagegen stammt die Funktion, die zwei Raw-Bilder zu einem Komposit verschmilzt, von der D200; dasselbe gilt für die Option einer Mehrfachbelichtung. Wie man es angesichts eines Preisunterschieds von 730 Euro erwarten muss, bleiben einige Unterschiede zwischen der gohobenen Einsteigerklasse und der Mittelklasse bestehen: Im Gegensatz zum witterungsgeschützten Magnesiumgehäuse der D200 hat die D80 ein Kunststoffgehäuse; ihr fehlt auch ein X-Kontakt zur Synchronisation von Studioblitzanlagen, ihre Serienbildgeschwindigkeit ist geringer und im Raw-Modus auf kürzere Sequenzen beschränkt; auf die Schnittstelle zum Anschluss eines WLAN-Moduls muss man verzichten.
Wenn die D80 im September in den Handel kommt, wird man zwischen dem Gehäuse für rund 970 Euro und zwei Kit-Angeboten wählen können, die das Gehäuse wahlweise mit einem AF-S DX 18–70 mm 1:3,5–4,5G IF-ED Standardzoom oder dem neuen AF-S DX 18–135 mm 1:3,5–5,6 G IF-ED für jeweils rund 1300 Euro bundeln.
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Alpha-Tier
Sonys erste DSLR alpha100 kommt schon im Juli
06.06.2006 | mjh
Als Konica Minolta im Januar bekanntgab, sich aus dem Kameramarkt zurückzuziehen, blieb als einzige gute Nachricht, dass Sony zumindest Minoltas DSLR-Technologien und einen großen Teil der in dieser Abteilung tätigen Ingenieure übernehmen und auf dieser Basis eigene DSLRs entwickeln würde. Heute lüftete sich nun der Schleier über dem ersten Modell der neuen alpha-Reihe: Die 10,2-Megapixel-DSLR alpha100 soll schon Mitte Juli zu einem Preis von rund 900 Euro in den Handel kommen. Daneben kündigte Sony neue Objektive, Blitzgeräte und andere Komponenten des alpha-Systems an, die teilweise auf Minolta-Produkte zurückgehen, zum anderen Teil aber echte Neuentwicklungen sind.
Der Name „alpha“ geht noch auf die Minolta-Tradition zurück, denn die hierzulande als „Dynax“ und in den USA als „Maxxum“ vermarkteten Spiegelreflexkameras waren in Japan schon immer unter diesem Namen bekannt. Die alpha100 knüpft vom äußeren Erscheinungsbild ebenso wie von den inneren Werten her an die Dynax 7D und 5D an, ist aber im Gegensatz zu diesen 6-Megapixel-Modellen mit Sonys 10,2-Megapixel-CCD ausgestattet, wie er von Nikons D200 bekannt ist. Während der Sensor der D200 allerdings über vier Kanäle ausgelesen wird, beschränkt sich Sony bei seiner Version für die alpha100 offenbar auf zwei Kanäle, weshalb die Serienbildfrequenz bei nur 3,0 Bildern pro Sekunde liegt; die D200 erreicht fast 5,0 Bilder pro Sekunde. Sonys neuer „Bionz Image Processor“ macht es dafür möglich, JPEG-Bildserien in nur durch die Speicherkapazität beschränkter Länge aufzunehmen – etwas, das bislang noch keine DSLR schaffte. Im Raw-Modus kann die alpha100 bis zu sechs Bilder in Folge aufnehmen; bei paralleler Speicherung im Raw- und JPEG-Format sind es noch drei Bilder. Ein Novum ist die antistatische Beschichtung des Sensors: Ein durchsichtiger Indium-Zinnoxyd-Film leitet die im Betrieb entstehende elektrische Ladung ab und soll so verhindern, dass der Sensor Staubpartikel im Kamerainneren anzieht.
Wie die digitalen Dynax-Modelle ist auch die alpha100 mit einem optischen Bildstabilisator ausgestattet, der Verwacklungen der Kamera mit einem beweglichen Sensor ausgleicht. Zwei Gyrosensoren messen die Schwenk- und Kippbewegungen der Kamera und der Prozessor berechnet daraus Korrekturwerte, mit denen der Sensor dem zitternden Bild nachgeführt wird. Diese Bildstabilisierungstechnologie funktioniert mit fast jedem Objektiv mit alpha-Bajonett oder dem dazu kompatiblem Minolta-A-Bajonett und soll die verwacklungsfrei verwendbaren Verschlusszeiten bis zu 11fach (also um 3,5 EV) verlängern. Die Piezokristalle, die den Sensor verschieben, haben noch eine Zusatzfunktion: Vor dem Ausschalten oder auch menügesteuert versetzen sie den Sensor in Schwingungen, um trotz der antistatischen Beschichtung anhaftenden Staub abzuschütteln – ein Verfahren, das Olympus’ Staubschutzfilter in den DSLRs der E-Serie ähnelt, aber wohl nicht dessen Schwingungsfrequenz im Ultraschallbereich erreicht.
Eine weitere Neuerung ist der „D-Range Optimizer“, der in zwei Stufen optional zugeschaltet werden kann, um den Dynamikumfang zu erweitern und die Kontrastwiedergabe zu verbessern.
Die weiteren Eckdaten des Kameradesigns entsprechen weitgehend denen der Dynax 5D und 7D. Die Fokussierung übernimmt das von diesen Modellen bekannte AF-System mit neun Messfeldern und einem zentralen Kreuzsensor; als Hilfslicht zur Unterstützung bei schlechten Lichtverhältnissen kann man den eingebauten Blitz zuschalten. Der Schlitzverschluss erlaubt Belichtungszeiten zwischen 1/4000 und 30 Sekunden sowie Langzeitbelichtungen; die kürzeste Blitzsynchronzeit liegt bei 1/125 Sek. mit und 1/160 Sek. ohne zugeschaltetem Bildstabilisator. Die Einstellscheibe des Spiegelreflexsuchers mit Dachkantprisma ist fest eingebaut. Ein 2,5-Zoll-Display dient gleichzeitig als Statusdisplay; durch einen Orientierungssensor gesteuert dreht sich die Anzeige mit der Kamera, und wenn man das Auge dem Sucherokular nähert, schaltet es sich automatisch ab. Neu ist die auf 230000 Pixel angehobene Auflösung des Displays. Die Kapazität des Akkus hat Sony auf fast 12 Wattstunden verbessert; mit voll geladener Batterie sind nun bis zu 750 Aufnahmen (nach CIPA-Standard) möglich.
Die alpha100 wird in drei Konfigurationen in den Handel kommen: Das Gehäuse allein soll rund 900 Euro kosten, zusammen mit einem 18–70-Millimeter-Standardzoom rund 1000 Euro. Für rund 1200 Euro bietet Sony ein Bundle mit der alpha100, dem Standardzoom und einem 75–300-Millimeter-Telezoom an.
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Amuse-gueule mit Bildstabilisator
Pentax stellt K100D und K110D vor
23.05.2006 | mjh

Während Pentax-Fans auf das neue DSLR-Spitzenmodell mit 10-Megapixel-CCD und integriertem optischem Bildstabilisator warten, schickt der japanische Traditionshersteller schon mal einen Gruß aus der Küche seiner Kamera-Entwickler. Die für August angekündigten Modelle K100D und K110D unterscheiden sich äußerlich zwar kaum von der Vorgängerin *ist DL2 oder der baugleichen Samsung GX-1L; ihr Name weist sie aber als erste Vertreter einer neuen Modellreihe aus. Die neuen Modellbezeichnungen erinnern an die 1975 eingeführten K2, KX und KM, mit denen Pentax die zuvor verwendete M42-Schraubfassung durch das in Abwandlungen bis heute genutzte K-Bajonett abgelöst hatte.
Die Pentax K110D ist auch innerlich kaum von der *ist DL2 zu unterscheiden. Wie diese ist das geringfügig größere neue Modell mit einem 6,1-Megapixel-CCD und einem Dachkantspiegelsucher mit fest eingebauter Einstellscheibe ausgestattet. Die Empfindlichkeit lässt sich von ISO 200 auf 3200 heraufsetzen; die kürzeste Verschlusszeit ist bei 1/4000 Sek. erreicht. Das SAFOX-VIII-Autofokussystem hat Pentax an das der *ist DS2 angeglichen; es differenziert nun 11 Messefelder, von denen neun als Kreuzsensoren für horizontale wie vertikale Strukturen empfindlich sind.
Die K100D entspricht dem Schwestermodell, besitzt aber einen integrierten optischen Bildstabilisator, der Kamerabewegungen mit einem beweglichen Sensor ausgleicht. Im Unterschied zum technologisch ähnlichen System von Konica Minolta, das künftig von Sony weiterentwickelt wird, setzt Pentax auf eine elektromagnetische Steuerung des Sensors – Konica Minolta/Sony benutzt Piezo-Kristalle, um den Sensor zu verschieben.
Pentax’ aktuelles DSLR-Sortiment, erst kürzlich auf die *ist DL als einzigem Modell geschrumpft, wird voraussichtlich Anfang August um die K100D ergänzt werden, die im Bundle mit einem 18–55–mm-Standardzoom rund 700 Euro kosten soll; am Ende des Monats soll die K110D zum Bundle-Preis von rund 650 Euro folgen. Wer die *ist DS/DS2 mit ihrem für diese Preisklasse einzigartigen Dachkantprismensucher vermisst, muss auf Samsungs baugleiche GX-1S ausweichen oder die Photokina abwarten.
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Sony Cyber-shot T30
Doppelter Verwacklungschutz integriert
25.04.2006 | cja
Sony hat dem neuen Designermodell Cyber-shot DSC-T30 ein 3fach-Zoom mit einer umgerechneten Brennweite von 38 bis 114 Millimetern sowie ein komfortables 3-Zoll-Display mitgegeben. Im Aluminiumgehäuse arbeitet ein CCD-Sensor mit 7,2 Megapixeln. Als Besonderheit hat der Hersteller gleich zwei Techniken in der Kamera untergebracht, die verwackelte Bilder verhindern soll: Zum einen ein optischer Bildstabilisator und zum anderen ein elektronischer Schutz, der mit einer Erhöhung der ISO-Zahl arbeitet und so kürzere Verschlusszeiten ermöglicht. Gleichzeitig soll die Rauschunterdrückung Clear RAW NR auch bei höheren ISO-Werten rauschfreie Bilder ermöglichen. Die maximal einstellbare Empfindlichkeit beträgt ISO 1000. Ab Mai ist die Cyber-shot DSC-T30 für rund 500 € erhältlich.
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