Fujis Objektiventwickler stellten letzte Woche ihre Traumobjektive vor, die, ausreichendes Interesse der Kundschaft und ein paar technologische Zaubertricks vorausgesetzt, in vielleicht drei Jahren ankündigungsreif sein könnten. Darunter war auch ein Weichzeichnerobjektiv mit einer „porous aperture“, also einer porösen Blende. Was soll das sein, wozu ist sie gut, und warum genügt keine Irisblende, wie sie gewöhnlich den Lichtdurchfluss in einem Objektiv regelt?
Kleine Unvollkommenheiten einer Aufnahme lassen sich im Zuge der Raw-Entwicklung noch korrigieren, und das gilt für Abbildungsfehler des Objektivs ebenso wie für perspektivische Verzerrungen, für die der Fotograf verantwortlich ist.